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Rastede -
Einen Handschuh habe ich im Wald entdeckt.
Noch ist er an der Kinderhand,
bis er sich auf einem Ast versteckt.
Das Kind ist durch den Wald gerannt.
Vielleicht hockt dort der Weihnachtsmann.
Der hinter einer Tanne friert,
das Kind zieht so in seinen Bann.
Dass es seinen warmen Fäustling verliert.
Oder ist es der erste Pulverschnee?
Kinderhände greifen hinein,
anders das Gefühl, als beim grünen Klee.
Millionen Eiskristalle müssen das sein.
Vater, Mutter gucken und suchen.
Den Handschuh, den Blick weit und offen,
hinter den Eichen und den Buchen.
Da werden sie vom ersten Schneeball getroffen.
Worte klingen durch Zeit und Raum.
Die Hände warm vom vielen Lachen,
Schneemannbauen, ein weißer Traum.
Das werden wir jetzt öfter machen.
Noch ist er an der Kinderhand,
bis er sich auf einem Ast versteckt.
Das Kind ist durch den Wald gerannt.
Vielleicht hockt dort der Weihnachtsmann.
Der hinter einer Tanne friert,
das Kind zieht so in seinen Bann.
Dass es seinen warmen Fäustling verliert.
Oder ist es der erste Pulverschnee?
Kinderhände greifen hinein,
anders das Gefühl, als beim grünen Klee.
Millionen Eiskristalle müssen das sein.
Vater, Mutter gucken und suchen.
Den Handschuh, den Blick weit und offen,
hinter den Eichen und den Buchen.
Da werden sie vom ersten Schneeball getroffen.
Worte klingen durch Zeit und Raum.
Die Hände warm vom vielen Lachen,
Schneemannbauen, ein weißer Traum.
Das werden wir jetzt öfter machen.
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BetreffMoin Irma,Datum22.12.2009, 9:13 UhrAutorBettina ZippelTextim Wald sieht es richtig toll aus. Du musst doch mal mitkommen.Tine
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