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Oldenburger Land -
Wenn man als Naturliebhaber den wachsenden landwirtschaftlichen Maisflächen etwas Gutes abgewinnen will, dann ist es die große Anzahl an Kranichen, die erst seit einigen Jahren die abgeernteten Flächen des Maisanbaues im Oldenburger Land als Futterquelle für sich entdeckt hat.
Das Zusammenspiel der Renaturierungsgebiete der ehemaligen großen Torfabbaugebiete bei Goldenstedt und Diepholz und andernortes mit ihren großen, flachen Wasserflächen und die abgeernteten Maisfelder in diesen Herbstwochen ist ideal für die Zwischenpause der Durchzügler. Das ein oder andere Pärchen überlegt sich mittlerweile schon, im milden Winter in unseren Breitengraden zu verbleiben und im Frühjahr zu brüten.
Mit dem beeindruckenden Anflug der Scharen, die hierzulande in kurzer Zeit auf eine Anzahl von mehreren 10.000 Kranichen gewachsen ist, kommen auch die Wildgänse und fast ebenso viele Kranichtouristen, zu denen ich mich am Wochenende auch gezählt habe. Nicht wenige unter Ihnen sind Holländer. Ein 3-stöckiger Aussichtsturm ermöglicht einen guten Überblick auf die Weiten des von Menschenhand geschaffenen Biotopes.
Die alljähliche Prozedur im Herbst beginnt in den Nachmittagstunden, wenn die Kraniche von ihren Futterplätzen am Tage hier in die Moorniederung zu ihren Schlafplätzen einfliegen, und zieht sich über Stunden bis in die Nacht hinein. Ihre Rufe verbleiben mir noch lange im Ohr. Sie stellen sich in das seichte Wasser ohne dass ihr Gefieder die Oberfläche berührt. Hier ist einer der größten Zugvögel vor nächtlichen Angreifern sicher.
Der NABU Rastede wird im Januar wieder eine Fahrt zu den Wasservögeln am Jadebusen anbieten. Dann gibt es Information zu den dort überwinternden Vögeln.
Das Zusammenspiel der Renaturierungsgebiete der ehemaligen großen Torfabbaugebiete bei Goldenstedt und Diepholz und andernortes mit ihren großen, flachen Wasserflächen und die abgeernteten Maisfelder in diesen Herbstwochen ist ideal für die Zwischenpause der Durchzügler. Das ein oder andere Pärchen überlegt sich mittlerweile schon, im milden Winter in unseren Breitengraden zu verbleiben und im Frühjahr zu brüten.
Mit dem beeindruckenden Anflug der Scharen, die hierzulande in kurzer Zeit auf eine Anzahl von mehreren 10.000 Kranichen gewachsen ist, kommen auch die Wildgänse und fast ebenso viele Kranichtouristen, zu denen ich mich am Wochenende auch gezählt habe. Nicht wenige unter Ihnen sind Holländer. Ein 3-stöckiger Aussichtsturm ermöglicht einen guten Überblick auf die Weiten des von Menschenhand geschaffenen Biotopes.
Die alljähliche Prozedur im Herbst beginnt in den Nachmittagstunden, wenn die Kraniche von ihren Futterplätzen am Tage hier in die Moorniederung zu ihren Schlafplätzen einfliegen, und zieht sich über Stunden bis in die Nacht hinein. Ihre Rufe verbleiben mir noch lange im Ohr. Sie stellen sich in das seichte Wasser ohne dass ihr Gefieder die Oberfläche berührt. Hier ist einer der größten Zugvögel vor nächtlichen Angreifern sicher.
Der NABU Rastede wird im Januar wieder eine Fahrt zu den Wasservögeln am Jadebusen anbieten. Dann gibt es Information zu den dort überwinternden Vögeln.
Kommentar 1/1
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BetreffKranicheDatum8.11.2011, 13:02 UhrAutorAnja v. Waaden-ArnkenTextSehr schöner Artikel. Die Fotos gefallen mir sehr gut, vorallendingen das zweite Bild! Die ganzen Fotografen auf der Pirsch. Der Kranich ist ein sehr schöner und interessanter Vogel und ich gebe dir Recht, so kann man den Maiswüsten doch noch etwas Gutes abgewinnen.
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