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Wahnbek -
Im Rahmen seiner winterlichen Vortragsreihe hatte der Ortsverein Wahnbek Ipwege Ipwegermoor e.V. sein Mitglied, den Landrat des Ammerlandes, Jörg Bensberg zu Gast.
Sehr eindrucksvoll und anschaulich nahm er die annähernd 50 interessierten Zuhörer mit auf eine Reise durch Zahlen, Daten und Fakten des
Landkreises. Lage, wirtschaftliche Entwicklung, Einwohnerentwicklung und Demografie, die gute Infrastruktur und nicht zuletzt die ausgezeichnete medizinische Versorgung u.a. durch das Klinikzentrum Westerstede würden dazu beitragen, dass die Attraktivität des Ammerlandes stetig steige. Das bedeute für den Landkreis gleichzeitig eine große finanzielle Verantwortung. Trotz stark steigender Ausgaben im Bereich des Sozialwesens und bei gleichzeitig stark sinkenden Einnahmen gelinge es dem Landkreis durch solide, sparsame und vorausschauende Finanzwirtschaft, diese
Verantwortung zu tragen und vom Bund der Steuerzahler auch schon mal als ein Musterlandkreis bezeichnet zu werden. Durch die Übernahme der Zuständigkeit für Langzeitarbeitslose und die Ausbildungsplatzinitiative würden große Erfolge bei
der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit erzielt.
Den Zuhörern wurden im Laufe des Abends die Aufgaben des Landkreises nähergebracht und in der anschließenden Diskussion bestand die
Möglichkeit, auf ausgewählte Aufgaben näher einzugehen.
„Wir leben gerne in diesem Landkreis, das Ammerland ist Spitze“, so das abschließende Resümee der Vorsitzenden Gerta Pfeifer.
Sehr eindrucksvoll und anschaulich nahm er die annähernd 50 interessierten Zuhörer mit auf eine Reise durch Zahlen, Daten und Fakten des
Landkreises. Lage, wirtschaftliche Entwicklung, Einwohnerentwicklung und Demografie, die gute Infrastruktur und nicht zuletzt die ausgezeichnete medizinische Versorgung u.a. durch das Klinikzentrum Westerstede würden dazu beitragen, dass die Attraktivität des Ammerlandes stetig steige. Das bedeute für den Landkreis gleichzeitig eine große finanzielle Verantwortung. Trotz stark steigender Ausgaben im Bereich des Sozialwesens und bei gleichzeitig stark sinkenden Einnahmen gelinge es dem Landkreis durch solide, sparsame und vorausschauende Finanzwirtschaft, diese
Verantwortung zu tragen und vom Bund der Steuerzahler auch schon mal als ein Musterlandkreis bezeichnet zu werden. Durch die Übernahme der Zuständigkeit für Langzeitarbeitslose und die Ausbildungsplatzinitiative würden große Erfolge bei
der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit erzielt.
Den Zuhörern wurden im Laufe des Abends die Aufgaben des Landkreises nähergebracht und in der anschließenden Diskussion bestand die
Möglichkeit, auf ausgewählte Aufgaben näher einzugehen.
„Wir leben gerne in diesem Landkreis, das Ammerland ist Spitze“, so das abschließende Resümee der Vorsitzenden Gerta Pfeifer.
Kommentar 1/1
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Betreffschönes AmmerlandDatum20.1.2012, 10:11 UhrAutorEdelgard ChristiansTextAls Hamburgerin kann ich nur bestätigen: im Ammerland leben zu können ist das Scönste was mir passieren konnte.
Gruß
Edelgard Christians
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