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Irgendwo bei Rastede -
Der Trauerschwan (Cygnus atratus) oder Schwarzschwan ist eine Vogelart aus der Gattung der Schwäne (Cygnus) und der Familie der Entenvögel (Anatidae). Er ist der einzige fast völlig schwarze Schwan und hat außerdem den längsten Hals aller Schwäne.
Die ausgewachsenen Vögel sind 110 bis 140 Zentimeter lang und damit insgesamt etwas kleiner als der Höckerschwan. Sie wiegen 4 bis 8,5 Kilogramm. Durch ihre etwa 31 Halswirbel können sie auch in tieferen Gewässern gründeln. Im Flugbild macht der Hals über die Hälfte der Gesamtlänge aus. Das Gefieder und die Beine sind schwarz. Von weißer Farbe sind lediglich die Schwungfedern, die aber fast immer im Gefieder versteckt sind. An den Flügelrändern haben die Tiere gelockte Federn. Der Schnabel ist leuchtend rot gefärbt und wird von einem weißen Band nahe der Schnabelspitze geziert. Die Augenfarbe variiert zwischen Orange und Hellbraun.
Der Trauerschwan kommt in allen Bundesstaaten Australiens vor, auf dem Festland wie auch in Tasmanien. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Trauerschwan nach Neuseeland gebracht und hat sich inzwischen dort fest eingebürgert. In Europa und in den Vereinigten Staaten wird er gelegentlich in Parkanlagen gehalten und hat als sogenannter Gefangenschaftsflüchtling auch hier schon vereinzelt in freier Wildbahn gebrütet. Aus Deutschland werden immer wieder Sichtungen von Trauerschwänen gemeldet. Der Trauerschwan lebt an Seen mit Süß- oder Brackwasser, wobei er seichte permanente Wasserflächen bevorzugt. Außerhalb der Brutzeit ist er auch an Flüssen zu finden. (Text: Wikipedia)
Dieses Paar habe ich in der Nähe von Rastede entdeckt. Der genaue Ort wird nicht bekannt gegeben.
Die ausgewachsenen Vögel sind 110 bis 140 Zentimeter lang und damit insgesamt etwas kleiner als der Höckerschwan. Sie wiegen 4 bis 8,5 Kilogramm. Durch ihre etwa 31 Halswirbel können sie auch in tieferen Gewässern gründeln. Im Flugbild macht der Hals über die Hälfte der Gesamtlänge aus. Das Gefieder und die Beine sind schwarz. Von weißer Farbe sind lediglich die Schwungfedern, die aber fast immer im Gefieder versteckt sind. An den Flügelrändern haben die Tiere gelockte Federn. Der Schnabel ist leuchtend rot gefärbt und wird von einem weißen Band nahe der Schnabelspitze geziert. Die Augenfarbe variiert zwischen Orange und Hellbraun.
Der Trauerschwan kommt in allen Bundesstaaten Australiens vor, auf dem Festland wie auch in Tasmanien. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Trauerschwan nach Neuseeland gebracht und hat sich inzwischen dort fest eingebürgert. In Europa und in den Vereinigten Staaten wird er gelegentlich in Parkanlagen gehalten und hat als sogenannter Gefangenschaftsflüchtling auch hier schon vereinzelt in freier Wildbahn gebrütet. Aus Deutschland werden immer wieder Sichtungen von Trauerschwänen gemeldet. Der Trauerschwan lebt an Seen mit Süß- oder Brackwasser, wobei er seichte permanente Wasserflächen bevorzugt. Außerhalb der Brutzeit ist er auch an Flüssen zu finden. (Text: Wikipedia)
Dieses Paar habe ich in der Nähe von Rastede entdeckt. Der genaue Ort wird nicht bekannt gegeben.
Kommentar 7/7
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Betrefftolle NachbarschaftDatum25.10.2009, 0:48 UhrAutorEdelgard ChristiansTextHallo Arndt,das man so eine tolle Nachbarschaft hier in Rastede finden kann, hätte ich nicht zu wagen gehofft, und Euren Humor teile ich voll und ganz. Euer Abend mit Adreas Neumann in der Aula war ja wohl ein Erfolg, so liest es sich jedenfalls in Justin`s Artikel. Nun zu Deinem Artikel. Die Fotos sind spitze und kann es kaum glauben, daß solche wunderschönen Schwarzschwäne hier in unserer Gegend leben. Freu mich auf den Tag, an dem wir uns mal über den Weg laufen.
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BetreffSchwäneDatum19.10.2009, 23:11 UhrAutorOttmar LazarTextHallo Arndt!
Tolle Bilder die Du gemacht hast. Sag bloß keinem wo Du die beiden "schwarzen" gesehen hast. Es gibt immer einen Vollpfosten der nicht weiß was er macht. Es sind wirklich schöne Exemplare, hoffe das sie mal wieder kommen. Gruß Ottmar
Kommentar 5/7
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BetreffSchwarze SchwäneDatum19.10.2009, 13:43 UhrAutorHolger RaßTextVermutlich also "Gefangenschaftsflüchtlinge".Dass du ihren Aufenthaltort nicht bekannt gibst, finde ich sehr gut.
Kommentar 4/7
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BetreffSchwäneDatum19.10.2009, 12:58 UhrAutorAnja v. Waaden-ArnkenTextWirklich tolle Bilder, ich beneide dich um die Begegnung. Schön daß du den Ort nicht preisgeben möchtest, die Schwäne werden es dir danken...
Kommentar 3/7
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BetreffFlugzeitDatum19.10.2009, 12:52 UhrAutorArndt BruhnTextNein, leider nicht mit dem Flugzeug... In diesem Fall hat mein Fahrrad gereicht.
Keine weiteren Tips wo genau.
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