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Oldenburg -
Christie, Showaddywaddy, T-Rex, The Rubettes, The Animals, Sailor und Boney M: Die Liste der Bands, die am Freitag, dem 20. November in Oldenburg auftraten ist lang. Im Rahmen der "Bremen Eins Oldienacht" wurden all diese Musikstars der 60er und 70er Jahre wieder auf eine Bühne gebracht.
Mit den gewonnen Karten von "Mein Rastede" begab ich mich an diesem Freitag auf eine Zeitreise, die für mich mehr oder weniger ins Ungewisse führte. Zwar waren mir die meisten der Gruppen ein Begriff, sogar zum Mitsummen des einen oder anderen Hits reichte es aus, doch genau Vorstellungen hatte ich nicht, was mich an diesem Abend erwarten würde.
Die große Halle 7 der Weser-Ems Halle war schnell mit hunderten von Fans gut gefüllt. Viele unterhielten sich unmittelbar vor dem großen Gemeinschaftskonzert über Erinnerungen an die musikalische Zeit von damals.
Um Punkt 20 Uhr betrat Jeff Christie mit seiner Band die Bühne und brachte die Besucher mit seinen größten Hits wie "Yellow River" und "San Bernadino" zum Jubeln. Wer hier abgehalfterte Rocker vergangener Tage erwartete, erlebte das komplette Gegenteil. Jeder der spielenden Bands merkte man die Freude an der Musik deutlich an und so rockten sie die Halle.
"Ich freue mich, dass so viele Menschen hier sind, die gute Musik noch zu schätzen wissen!", eröffnete der Moderator die Veranstaltung. Und gute Musik gab es hier zuhauf.
Showaddywaddy begeisterten unter anderem mit "Under The Moon Of Love" und Eddie Cochrans "C'Mon Everybody" , T-Rex stürmten die Bühne mit "Get It On" und "Children Of The Revolution", die Rubettes brachten ihren größten Hit "Sugar Baby Love" und noch viele weitere.
In etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde spielte jede der Gruppen, dazwischen gab es kurze Umbaupausen.
Nachdem Sailor nicht nur die großen Erfolge "Glass Of Champagne" und "Girls, Girls, Girls" gespielt hatte, sondern auch noch mit einer Tanz- und Stripeinlage zu "In The Navy" der Village People für kräftigen Applaus gesorgt hatte, folgte der Höhepunkt des Abends: Boney Ms legendäre Liz Mitchell betrat die Bühne. Mit zwei weiteren Begleitstimmen und einem Tänzer, der die Stimmung in bester "Bobby Farrell-Manier" anheizte. Einige Zuschauer waren bereits gegangen, denn zur fortgeschrittenen Uhrzeit von 01:10 Uhr machte sich das lange Stehen schon deutlich bemerkbar.
Nach den Klängen von Frank Farians Disco-Truppe folgte noch ein besonderer Moment: Der Moderator bat seine Freundin auf der Bühne seine Frau zu werden. Das glückliche "Ja!" der Frau schloss den mehr als erlebnisreichen Abend.
Mit den gewonnen Karten von "Mein Rastede" begab ich mich an diesem Freitag auf eine Zeitreise, die für mich mehr oder weniger ins Ungewisse führte. Zwar waren mir die meisten der Gruppen ein Begriff, sogar zum Mitsummen des einen oder anderen Hits reichte es aus, doch genau Vorstellungen hatte ich nicht, was mich an diesem Abend erwarten würde.
Die große Halle 7 der Weser-Ems Halle war schnell mit hunderten von Fans gut gefüllt. Viele unterhielten sich unmittelbar vor dem großen Gemeinschaftskonzert über Erinnerungen an die musikalische Zeit von damals.
Um Punkt 20 Uhr betrat Jeff Christie mit seiner Band die Bühne und brachte die Besucher mit seinen größten Hits wie "Yellow River" und "San Bernadino" zum Jubeln. Wer hier abgehalfterte Rocker vergangener Tage erwartete, erlebte das komplette Gegenteil. Jeder der spielenden Bands merkte man die Freude an der Musik deutlich an und so rockten sie die Halle.
"Ich freue mich, dass so viele Menschen hier sind, die gute Musik noch zu schätzen wissen!", eröffnete der Moderator die Veranstaltung. Und gute Musik gab es hier zuhauf.
Showaddywaddy begeisterten unter anderem mit "Under The Moon Of Love" und Eddie Cochrans "C'Mon Everybody" , T-Rex stürmten die Bühne mit "Get It On" und "Children Of The Revolution", die Rubettes brachten ihren größten Hit "Sugar Baby Love" und noch viele weitere.
In etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde spielte jede der Gruppen, dazwischen gab es kurze Umbaupausen.
Nachdem Sailor nicht nur die großen Erfolge "Glass Of Champagne" und "Girls, Girls, Girls" gespielt hatte, sondern auch noch mit einer Tanz- und Stripeinlage zu "In The Navy" der Village People für kräftigen Applaus gesorgt hatte, folgte der Höhepunkt des Abends: Boney Ms legendäre Liz Mitchell betrat die Bühne. Mit zwei weiteren Begleitstimmen und einem Tänzer, der die Stimmung in bester "Bobby Farrell-Manier" anheizte. Einige Zuschauer waren bereits gegangen, denn zur fortgeschrittenen Uhrzeit von 01:10 Uhr machte sich das lange Stehen schon deutlich bemerkbar.
Nach den Klängen von Frank Farians Disco-Truppe folgte noch ein besonderer Moment: Der Moderator bat seine Freundin auf der Bühne seine Frau zu werden. Das glückliche "Ja!" der Frau schloss den mehr als erlebnisreichen Abend.
Schlagworte: Konzert, Oldenburg, Oldienacht
Geschrieben auf: mein-rastede.de
Verknüpft mit der Gruppe: Musikliebhaber
Geschrieben auf: mein-rastede.de
Verknüpft mit der Gruppe: Musikliebhaber
Kommentar 4/4
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BetreffHallo Justin,Datum21.11.2009, 21:31 UhrAutorBettina ZippelTextMusik ist immer mein Ding, egal ob Oldi, Soul, Schlager oder Rastocker Blues. Heiratsanträge sind dann der besondere "Hit".Lieben GrußTina
Kommentar 3/4
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BetreffOldienachtDatum21.11.2009, 19:34 UhrAutorOttmar LazarTextHallo Justin!
Auch ich freue mich das Du einen erlebnisreichen Abend hattest.
Viele der von Dir aufgelisteten Titel die gespielt wurden waren schon damals nicht so mein Ding, aber sie beweisen das die Musik früher schwungvoller und vor allem melodischer war.
Man hatte seinerzeit das Bedürfnis zu singen oder zu tanzen. Wenn ich mir heute die Typen mit der Mütze Quer zum Schädel aufgesetzt betrachte, muß ich immer überlegen ob die Kappe oder der Schädel verkehrt draufgeschraubt wurde. Und der nervige Sprechgesang ist für mich immer das Zeichen zum Aufbruch. Sowas brauche ich nun wirklich nicht. Also für mich steht zumindest in Musikfragen fest, FRÜHER WAR ALLES SCHÖNER!
Oldies haben doch was, findet, Ottmar
Kommentar 2/4
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BetreffOldie-NightDatum21.11.2009, 16:51 UhrAutorArndt BruhnTextEin beneidenswerter Abend, allein beim Lesen deines Artikels, deiner gekonnten Beschreibung ... bekomme ich eine Gänsehaut. - Gruß Arndt.
Kommentar 1/4
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BetreffHallo JustinDatum21.11.2009, 15:47 UhrAutorIngrid SchulzTextes freut mich, dass dir der Abend so gut gefallen hat.
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