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Ingrid mit den beiden Hauptdarstellerinnen Eva und Monique
Theaterblut sorgt beim Darsteller Christian Holt zur Glaubhaftigkeit eines erlittenen Unfalls
Abschlußverbeugungen
Andervenne -
Am Samstagnachmittag war es soweit. Drei N@chbarinnen machen sich auf den Weg nach Andervenne. Die Theatergruppe Andervenne zeigt in der Gaststätte Schmees das von der lieben Ingrid Schulz geschriebene plattdeutsche Stück ?Snee van gistern?. Eigentlich war geplant dass Ingrid und Tine sich die Premiere anschauen aber durch die Verletzung die Ingrid auf einem gemeinsamen Spaziergang erlitten hat wurde aus diesem Vorhaben nichts.
Es handelt sich um die Uraufführung des Stückes in der zwei Freundinnen ein Liebesabenteuer erleben während draußen die Schneekatastrophe von 1979 tobt. Die Autorin war sichtlich gespannt auf die Umsetzung der Darsteller. Am späten Nachmittag machten wir uns auf den Weg und kamen bei strahlendem Sonnenschein in dem kleinen Dörfchen Andervenne bei Fürstenau an. Die Gaststätte Schmees war leicht zu finden und als wir ausstiegen trafen wir auf die beiden Hauptdarstellerinnen Eva Kokenschmidt (Ina Lessing) und Monique Foppe (Birgit Siems). Sie waren zum Proben gekommen und freuten sich auf diesem Wege die Autorin des Stückes einmal persönlich kennenzulernen. Es war noch früh und wir entschlossen noch eine Kleinigkeit Essen zu gehen. In einem netten Lokal unweit des Dorfes Andervenne haben wir für unser leibliches Wohl gesorgt und haben uns anschließend gestärkt auf den Weg zur Gaststätte Schmees gemacht.
Wir betraten den Saal der Gaststätte in der das Stück aufgeführt wurde und an der Kasse hat Ingrid nach den zurückgelegten Karten gefragt. Erfreut wurden Ingrid und auch wir als Begleitpersonen begrüßt, wir wurden dann auf unsere ?VIP-Plätze? geführt und es kamen immer wieder andere Angehörige der Theatergruppe um Ingrid und uns zu begrüßen. Der Regisseur lud Ingrid und uns dann ein hinter die Kulissen zu kommen und die Akteure zu begrüßen und bei dem Vorbereitungen zuzuschauen. Gerne nahmen wir das Angebot an. Hier wurde geschminkt, umgezogen und gelacht. Mit großem Hallo wurde Ingrid begrüßt und natürlich gab es auch einen kleinen ?Vorglüher?.
Um 20.00 Uhr begann dann die Vorstellung mit einem Hinweis darauf das die Autorin Ingrid heute im Publikum ist und die überwiegend jungen Darsteller legten sich richtig ins Zeug. Auf einer netten kleinen Bühne haben sie uns durch Gestik, Mimik und Dastellung zum Lachen gebracht und die Zeit verging wie im Flug. Zum Glück gab es Pausen zwischen den Akten in denen man sich vom Lachen erholen konnte.
Mit einem tosenden Applaus ging die Vorstellung dann zuende und die Darsteller haben sich bei Ingrid erkundigt wie sie die Darstellung fand. Sie bestätigte unsere Meinung dass es einfach super war und die Darsteller luden uns noch einmal hinter die Kulissen ein um auf die gelungene Vorführung anzustoßen. Bei gelöster Stimmung wurde das Stück noch einmal im einzelnen besprochen und mit einem leckeren Sekt (für die Autofahrer alkoholfrei) endete dann dieser schöne Abend.
Ingrid hat ja schon mehrere Stücke geschrieben wie auch auf ihrer Homepage zu sehen ist und wenn sich noch einmal die Gelegenheit ergibt dass ein Stück von Ingrid aufgeführt wird wäre ich dankbar wieder dabeisein zu dürfen. Es war ein supertoller Abend mit zwei liebenswerten N@chbarinnen und er wird mit sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Weitere Fotos gibt es für Interessierte in einem gesonderten Album
Es handelt sich um die Uraufführung des Stückes in der zwei Freundinnen ein Liebesabenteuer erleben während draußen die Schneekatastrophe von 1979 tobt. Die Autorin war sichtlich gespannt auf die Umsetzung der Darsteller. Am späten Nachmittag machten wir uns auf den Weg und kamen bei strahlendem Sonnenschein in dem kleinen Dörfchen Andervenne bei Fürstenau an. Die Gaststätte Schmees war leicht zu finden und als wir ausstiegen trafen wir auf die beiden Hauptdarstellerinnen Eva Kokenschmidt (Ina Lessing) und Monique Foppe (Birgit Siems). Sie waren zum Proben gekommen und freuten sich auf diesem Wege die Autorin des Stückes einmal persönlich kennenzulernen. Es war noch früh und wir entschlossen noch eine Kleinigkeit Essen zu gehen. In einem netten Lokal unweit des Dorfes Andervenne haben wir für unser leibliches Wohl gesorgt und haben uns anschließend gestärkt auf den Weg zur Gaststätte Schmees gemacht.
Wir betraten den Saal der Gaststätte in der das Stück aufgeführt wurde und an der Kasse hat Ingrid nach den zurückgelegten Karten gefragt. Erfreut wurden Ingrid und auch wir als Begleitpersonen begrüßt, wir wurden dann auf unsere ?VIP-Plätze? geführt und es kamen immer wieder andere Angehörige der Theatergruppe um Ingrid und uns zu begrüßen. Der Regisseur lud Ingrid und uns dann ein hinter die Kulissen zu kommen und die Akteure zu begrüßen und bei dem Vorbereitungen zuzuschauen. Gerne nahmen wir das Angebot an. Hier wurde geschminkt, umgezogen und gelacht. Mit großem Hallo wurde Ingrid begrüßt und natürlich gab es auch einen kleinen ?Vorglüher?.
Um 20.00 Uhr begann dann die Vorstellung mit einem Hinweis darauf das die Autorin Ingrid heute im Publikum ist und die überwiegend jungen Darsteller legten sich richtig ins Zeug. Auf einer netten kleinen Bühne haben sie uns durch Gestik, Mimik und Dastellung zum Lachen gebracht und die Zeit verging wie im Flug. Zum Glück gab es Pausen zwischen den Akten in denen man sich vom Lachen erholen konnte.
Mit einem tosenden Applaus ging die Vorstellung dann zuende und die Darsteller haben sich bei Ingrid erkundigt wie sie die Darstellung fand. Sie bestätigte unsere Meinung dass es einfach super war und die Darsteller luden uns noch einmal hinter die Kulissen ein um auf die gelungene Vorführung anzustoßen. Bei gelöster Stimmung wurde das Stück noch einmal im einzelnen besprochen und mit einem leckeren Sekt (für die Autofahrer alkoholfrei) endete dann dieser schöne Abend.
Ingrid hat ja schon mehrere Stücke geschrieben wie auch auf ihrer Homepage zu sehen ist und wenn sich noch einmal die Gelegenheit ergibt dass ein Stück von Ingrid aufgeführt wird wäre ich dankbar wieder dabeisein zu dürfen. Es war ein supertoller Abend mit zwei liebenswerten N@chbarinnen und er wird mit sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Weitere Fotos gibt es für Interessierte in einem gesonderten Album
Kommentar 9/9
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BetreffHallo KatjaDatum12.4.2011, 15:58 UhrAutorIngrid SchulzTextJa, man ist total gespannt und ist wohl genauso aufgeregt wie die Schauspieler, und hat auch Angst, ob das Stück wohl ankommt. Es ist schon ganz was Besonderes, wenn man das Stück, was man geschrieben hat, auf der Bühne sieht. Man weiß ja genau, was als nächstes geschehen wird. Man achtet auf jeden Lacher und auf jedes Klatschen. Ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass die Schauspieler besonders aufgeregt sind, wenn der Autor kommt oder auch einem sehr nahestehende Leute, wie z.B. die Eltern. Aber den Schauspielern hat man nichts angemerkt. Die haben sehr souverän gespielt, brauchten nicht mal eine Souffleuse. Hatten keinen Texthänger, alle Achtung! Die haben wirklich meinen vollen Respekt.
Für das heftige Schneien ging auf einmal eine "Schneemaschine" hinter dem Fenster los. Der "Schnee" wirbelte gegen die Fensterscheibe. Das z.B fand ich einfach nur toll! Über sowas macht man sich beim Schreiben ja gar keine Gedanken. Oder als Birgit mit dem Gewehr in die Decke schoß und später der Sektkorken gegen die Decke flog, kamen Sägespäne heruntergerieselt. Das war natürlich auch ein Lacher, stand alles nicht im Drehbuch. Wie sie das gemacht haben, weiß ich nicht, aber das sind die Überraschungseffekte, auch für mich. Ganz toll haben die Andervenner das gemacht!
Kommentar 8/9
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BetreffTheaterstückDatum12.4.2011, 15:30 UhrAutorKatja StöferTextHallo Ingrid
Sag mal wie fühlt man sich, wenn man da im Publikum sitzt und noch nicht genau weiß was einem erwartet?
Zum Beispiel wie die Schauspieler ihre Rollen spielen, zu denen man ja ganz eigene Gedanken und Vorstellungen hatte.
Und all das drumherum...
Ich kann es mir kaum vorstellen,
aber ich wünsche dir noch viele tolle Einfälle und Ideen
und dazu viel Erfolg beim umsetzen.
Einen schönen Tag
Katja
Kommentar 7/9
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BetreffSnee van güsternDatum12.4.2011, 6:40 UhrAutorIngrid SchulzTextHier nochmal die Inhaltsangabe von dem Stück:
Mitspieler: 3 m, 2 w
4 Akte
Das Stück spielt zur Zeit der Schneekatastrophe 1978/79
Ina und ihr Mann Kurt wohnen in einer einsamen Holzhütte. Ihre Freundin Birgit aus Hamburg, ebenfalls verheiratet, kommt für ein paar Tage zu Besuch. Kurt ist Lektor bei einem Verlag und muss nach München zu einem Seminar. Ina und Birgit freuen sich, dass sie ganz allein sind und Ina hätte mal Lust auf ein amouröses Abenteuer. Birgit aber traut sich das nicht so recht. Sie wollen am nächsten Tag in die Stadt fahren und ausgehen. Aber es schneit unentwegt. Plötzlich schneit ein junger Mann herein, Frank, der bei dem Schneegestöber mit seinem Auto liegen geblieben ist und nicht mehr weiterfahren kann. Da ist es ja schon, das Abenteuer!
Die beiden Frauen sind Fans von dem Erfolgsautor Daniel Caspari und kennen alle seine Bücher. Frank ist ebenfalls Schriftsteller und schreibt unter einem Pseudonym: Daniel Caspari. Das sagt er Ina und Birgit aber nicht.
Ina bietet Frank an, über Nacht bleiben.
Am nächsten Morgen sind sie total eingeschneit und Frank muss noch länger dableiben, was den Frauen ja nur recht sein kann.
Aber es bleibt nicht so harmonisch. Eifersucht, das schlechte Gewissen der Frauen und.... was macht Frank aus diesem Abenteuer als der berühmte Schriftsteller Daniel Caspari???????
Kommentar 6/9
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BetreffJoDatum11.4.2011, 11:42 UhrAutorIngrid SchulzTextliebste Tine. Das waren tolle 7 Wochen bei dir. Nun bin ich wieder in meiner Wohnung und alles ist so ungewohnt. Tausend Dank nochmal für deine tolle Betreuung, das leckere Essen jeden Tag und eben für alles!!!! Dein Irmchen
Kommentar 5/9
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BetreffLiebe Ingrid,Datum11.4.2011, 11:34 UhrAutorBettina ZippelTextSo unkompliziert, nach einem komplizierten Sprunggelenksbruch, unsere Frauen WG entstanden ist, so unkompliziert haben wir sie heute aufgelöst. Natürlich nur räumlich. Vielleicht kommt ja morgen das dicke Ende, wenn ich nicht mehr um "sechse" dein freundliches:" Guten Morgen Tina, hast du gut geschlafen?", höre.
Ein schöner Abschluss, war der Samstag in Andervenne. Ich habe ja nicht irgendeinen Menschen bei mir aufgenommen. Nein, eine Theaterautorin, Songtexterin und Malerin.
Du hattest überhaupt keine Starallüren. Hast nie über das Frühstücksei genörgelt, hast gegessen, was auf den Tisch kam und die vielen Tatorte mit mir verschlafen!
Natürlich wünsche ich dir nie wieder so einen Beinbruch, aber vielleicht könntest du dir ja mal ein wenig die Hand verstauchen?..da braucht man dann auch ein wenig Hilfe bei den alltäglichen Dingen.
Lissy hat sich beleidigt in ihr Zimmer verzogen und sagt kein Sterbenswörtchen mehr, aber demnächst darf sie ja wieder unter deine Decke.
Liebe Ingrid, toll waren die Wochen, Monate mit dir und du wohnst ja Gott sei Dank, nur um die Ecke.Tine
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