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Rastede -
Ich laufe durch den Schlosspark und durch den Wald,
meine Hände und Füße, schon etwas kalt.
Ich bewerfe dich mit Laub, ich treffe dich-
mitten in dein warmes Gesicht.
Du blinzelst mir zu, durch´s bunte Laub,
hast mir fast , beinah, alle Sinne geraubt.
Du duftest nach Pilzen, Mulch und Maronen
und darfst bis zum Winter bei uns wohnen.
Du! Dich mein´ ich, den goldenen Herbst.,
der dann mit seinen Früchten uns den schönsten Frühling in Rastede beschert.
meine Hände und Füße, schon etwas kalt.
Ich bewerfe dich mit Laub, ich treffe dich-
mitten in dein warmes Gesicht.
Du blinzelst mir zu, durch´s bunte Laub,
hast mir fast , beinah, alle Sinne geraubt.
Du duftest nach Pilzen, Mulch und Maronen
und darfst bis zum Winter bei uns wohnen.
Du! Dich mein´ ich, den goldenen Herbst.,
der dann mit seinen Früchten uns den schönsten Frühling in Rastede beschert.
Kommentar 3/3
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BetreffHallo BettinaDatum1.9.2009, 4:00 UhrAutorIngrid SchulzTextDas ist ein sehr schönes Gedicht.
Kommentar 2/3
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BetreffJahreszeitenDatum31.8.2009, 21:59 UhrAutorOttmar LazarTextHallo Tina!
Wollte wieder der Erste sein der Dir einen Kommentar schreibt.
Na ja, hat nicht ganz geklappt. Aber ist ja auch egal, oder?
Schöner Start in eine hoffentlich lange Herbstgeschichten und Gedichte Reihe. Bis bald Ottmar
Kommentar 1/3
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BetreffHerbstDatum31.8.2009, 21:50 UhrAutorAnja v. Waaden-ArnkenTextHallo n@chbarn,
das ist doch schon mal ein sehr schöner Anfang, hoffe ich finde auch noch ein paar schöne Worte!Für dieses schöne Gedicht auf jeden Fall ein dickes +!
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