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Hier wird ordentlich geschuftet: Der Aufbau muss rechtzeitig fertig sein.
Wie die Wilden: Hier wird selten ein Parkplatz frei.
Hinter der schillernden Fassade steckt eine ganze Menge Arbeit.
Rastede -
Bereits wenn man sich dem Platz nähert schlagen die Geruchszellen vorsichtig Alarm: Eine Note von Pferdeäpfeln umweht die Nase. Auch die Ohren werden auf ein besonderes Ereignis eingestellt: Über die Bäume hört man bereits wichtige Durchsagen aus den vielen Lautsprechern plärren. Ein Stück weiter die Straße hinauf lassen sich Geräusche von klackernden Hufen vernehmen.
All dies kann eigentlich nur eines bedeuten: Das alljährliche "Landesturnier" findet mal wieder statt.
Bis sich die zahlreichen Besucher auf dem Platz tummeln, braucht es eine Menge Vorbereitung. Nicht nur die Pferde müssen für die Zuschauerblicke perfekt zurechtgebürstet sein, auch die Zelte und Buden müssen standfest aufgebaut werden. Die schillernde Welt der Springreiter und Dressurpferde startet für die Schausteller mit ihren Bierbüdchen und Pommesständen bereits eine ganze Woche vorher, besonders schillernd geht es dort jedoch noch nicht zu. Bei wechselnden Bedingungen in diesem Jahr mussten die Arbeiter teilweise bei kräftiger Sonne in der Hitze schuften, oder bei starken Regenfällen auch mal die eine oder andere Pause mehr einlegen. Dabei haben sie natürlich immer die Zeit vor Augen, denn am Dienstag muss jede Schraube eingeschraubt, jeder Holzboden gefegt und jede Tribüne aufgestellt sein.
Nicht nur auf dem Platz muss das ganze Geschehen arrangiert werden, auch die Parkplätze sind ein großes Thema: Während die Teilnehmer des Turniers etwa vor dem Schützenhof oder auf dem großen Parkplatz hinter dem Kindergarten Mühlenstraße ihren Stellplatz finden, sind Besucher der Veranstaltung oft schlechter dran. So ist der Parkplatz Mühlenstraße Ecke Eichendorffstraße wie in jedem Jahr restlos belegt, den Gästen, die teilweise aus Süddeutschland oder den Niederlanden angereist kommen, bleibt dann nur das Parken in Siedlungsstraßen wie der nahegelegenen Martin-Luther-Straße. Richtig voll wird es dann natürlich erst an den Tagen nach den Qualifikationswettbewerben.
Bleibt nur zu hoffen, dass auch in diesem Jahr alles glatt läuft und sich trotz des angekündigt regnerischen Wetters viele Rasteder von dem Spektakel auf dem Rennplatz mitreißen lassen.
All dies kann eigentlich nur eines bedeuten: Das alljährliche "Landesturnier" findet mal wieder statt.
Bis sich die zahlreichen Besucher auf dem Platz tummeln, braucht es eine Menge Vorbereitung. Nicht nur die Pferde müssen für die Zuschauerblicke perfekt zurechtgebürstet sein, auch die Zelte und Buden müssen standfest aufgebaut werden. Die schillernde Welt der Springreiter und Dressurpferde startet für die Schausteller mit ihren Bierbüdchen und Pommesständen bereits eine ganze Woche vorher, besonders schillernd geht es dort jedoch noch nicht zu. Bei wechselnden Bedingungen in diesem Jahr mussten die Arbeiter teilweise bei kräftiger Sonne in der Hitze schuften, oder bei starken Regenfällen auch mal die eine oder andere Pause mehr einlegen. Dabei haben sie natürlich immer die Zeit vor Augen, denn am Dienstag muss jede Schraube eingeschraubt, jeder Holzboden gefegt und jede Tribüne aufgestellt sein.
Nicht nur auf dem Platz muss das ganze Geschehen arrangiert werden, auch die Parkplätze sind ein großes Thema: Während die Teilnehmer des Turniers etwa vor dem Schützenhof oder auf dem großen Parkplatz hinter dem Kindergarten Mühlenstraße ihren Stellplatz finden, sind Besucher der Veranstaltung oft schlechter dran. So ist der Parkplatz Mühlenstraße Ecke Eichendorffstraße wie in jedem Jahr restlos belegt, den Gästen, die teilweise aus Süddeutschland oder den Niederlanden angereist kommen, bleibt dann nur das Parken in Siedlungsstraßen wie der nahegelegenen Martin-Luther-Straße. Richtig voll wird es dann natürlich erst an den Tagen nach den Qualifikationswettbewerben.
Bleibt nur zu hoffen, dass auch in diesem Jahr alles glatt läuft und sich trotz des angekündigt regnerischen Wetters viele Rasteder von dem Spektakel auf dem Rennplatz mitreißen lassen.
Schlagworte: Landesturnier, Pferde, Schlosspark, Rennplatz, International
Geschrieben auf: mein-rastede.de
Geschrieben auf: mein-rastede.de
Kommentar 1/1
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BetreffLandesturnierDatum23.7.2009, 7:46 UhrAutorEva StaschenTextNicht nur die Menschen müssen "schuften", die
Pferde ebenfalls...Eva Staschen
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