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Vermischtes; Aktion -
Ja ist denn schon Herbst?
Ich hoffe, das hier wird ein Gedicht.
Wenn`s keines wird - dann lest es nicht!
Ich darf mich nicht zum Dichten zwingen,
das würde dann nicht so viel bringen.
Lass es einfach aus der Feder fließen
und sich dann aufs Papier ergießen.
Seit ein paar Tagen wirbeln Blätter empor.
Ist jetzt schon Herbst? Oder kommt`s mir nur so vor?
Am Morgen ist es schon deutlich kühl
und die Vögel brauchen länger, sagt mein Gefühl.
Ihr Gezwitscher setzt nämlich später ein,
doch dann singen sie wieder fein!
Doch wenn morgens die Nebelkrähe schreit
und mich von meinem Schlaf befreit,
dann ist das ein sicheres Zeichen,
dass wir die "dritte" Jahreszeit erreichen.
Ich mag es, wenn die Sonne schön strahlt
und der Himmel blau ist - fast wie gemalt.
Ich fühl mich wohl, wenn die Luft wird kühl,
denn im Sommer ist es mir oft zu schwül.
Aber manchmal gucke ich vorsichtig nach draußen,
dann überkommt mich schon mal ein leichtes Grausen.
Was sagt denn heut` der Wetterbericht?
Nein - Schmuddelwetter, das will ich nicht!
Ich liebe die buntgefärbten Blätter,
scheint die Sonne, strahlen die Farben noch netter.
Manchmal muss man jetzt schon eine Jacke tragen;
doch hin und wieder auch ohne nach draußen wagen.
Das "güldene" Licht strahlt mir warm entgegen,
ich werde mich jetzt gleich nach draußen bewegen.
Dicke Äpfel hängen draußen am Baum
mit roten Wangen - das ist ein Traum!
Ich möchte sie gerne kurz fotografieren,
um sie zum Gedicht hier zu präsentieren.
"Nachbarn" von Rastede, seid gegrüßt!
Ich melde mich bald wieder - tschüß!
Ich hoffe, das hier wird ein Gedicht.
Wenn`s keines wird - dann lest es nicht!
Ich darf mich nicht zum Dichten zwingen,
das würde dann nicht so viel bringen.
Lass es einfach aus der Feder fließen
und sich dann aufs Papier ergießen.
Seit ein paar Tagen wirbeln Blätter empor.
Ist jetzt schon Herbst? Oder kommt`s mir nur so vor?
Am Morgen ist es schon deutlich kühl
und die Vögel brauchen länger, sagt mein Gefühl.
Ihr Gezwitscher setzt nämlich später ein,
doch dann singen sie wieder fein!
Doch wenn morgens die Nebelkrähe schreit
und mich von meinem Schlaf befreit,
dann ist das ein sicheres Zeichen,
dass wir die "dritte" Jahreszeit erreichen.
Ich mag es, wenn die Sonne schön strahlt
und der Himmel blau ist - fast wie gemalt.
Ich fühl mich wohl, wenn die Luft wird kühl,
denn im Sommer ist es mir oft zu schwül.
Aber manchmal gucke ich vorsichtig nach draußen,
dann überkommt mich schon mal ein leichtes Grausen.
Was sagt denn heut` der Wetterbericht?
Nein - Schmuddelwetter, das will ich nicht!
Ich liebe die buntgefärbten Blätter,
scheint die Sonne, strahlen die Farben noch netter.
Manchmal muss man jetzt schon eine Jacke tragen;
doch hin und wieder auch ohne nach draußen wagen.
Das "güldene" Licht strahlt mir warm entgegen,
ich werde mich jetzt gleich nach draußen bewegen.
Dicke Äpfel hängen draußen am Baum
mit roten Wangen - das ist ein Traum!
Ich möchte sie gerne kurz fotografieren,
um sie zum Gedicht hier zu präsentieren.
"Nachbarn" von Rastede, seid gegrüßt!
Ich melde mich bald wieder - tschüß!
Kommentar 4/4
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BetreffHerbstgedichtDatum17.9.2009, 21:17 UhrAutorEva StaschenTextMarion, Du bist ja wirklich super drauf!
Bravo! Deine Gedichte gefallen mir sehr gut!
Kommentar 3/4
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BetreffApfelernteDatum17.9.2009, 20:36 UhrAutorBettina ZippelTextWas ich aus deinem Gedicht heut lernte,
wir kommen alle zur Apfelernte.Tina
Kommentar 2/4
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BetreffHallo MarionDatum17.9.2009, 16:29 UhrAutorIngrid SchulzTextSuper! Du kannst ja schon bald einen Gedichtband herausgeben.
Kommentar 1/4
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BetreffHerbstgedichtDatum17.9.2009, 15:43 UhrAutorAnja v. Waaden-ArnkenTextNoch ein Gedicht und wieder einmal kann ich nur sagen: "Klasse!"
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