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Rastede -
Die "Neue" Generation der LKW kommt niemals auf 600 db Lärmbelastung.
In Östereich gilt ein Nachtfahrverbot für LKW,
wenn sie nicht das grüne "L" haben. Haben sie es aber, dann können diese LKW auch nachts fahren.
Und die Firma "B" hat die Fahrzeuge mit reduzierter
Lärmbelästigung.
Klappern aber leere Auflieger oder Container, dann ist dies ein anderes Problem, welches ja aber nur am Tag relevant ist.
Und dieser Zustand erlebt man ja nur am Tage.
Weil die Firma "B" ja nachts nicht fährt.
Was wäre wenn Du eine Schule vor Deiner Tür
hättest????
In Östereich gilt ein Nachtfahrverbot für LKW,
wenn sie nicht das grüne "L" haben. Haben sie es aber, dann können diese LKW auch nachts fahren.
Und die Firma "B" hat die Fahrzeuge mit reduzierter
Lärmbelästigung.
Klappern aber leere Auflieger oder Container, dann ist dies ein anderes Problem, welches ja aber nur am Tag relevant ist.
Und dieser Zustand erlebt man ja nur am Tage.
Weil die Firma "B" ja nachts nicht fährt.
Was wäre wenn Du eine Schule vor Deiner Tür
hättest????
Kommentar 4/4
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BetreffVerkehrslärmDatum18.2.2010, 12:06 UhrAutorHelmuth H. ArningTextHallo Günther!
Zu diesem Thema kann eigentlich nur derjenige Stellung beziehen, der unmittelbar betroffen ist. Die Reaktionen der Anwohner gibt mir recht und nur dieses zählt. Ich wollte dieses Thema auch nicht zum Grund für Irritationen machen, sondern nur einen Denkanstoß für alle Verursacher geben. Je stärker ein Geräusch ist, desto mehr Menschen empfinden es als unangenehmen Lärm. Als Lärm können auch alle Schallereignisse bezeichnet werden, die das menschliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Damit ist der Begriff Lärm subjektiv geprägt, messtechnisch zugänglich ist nur das (physikalisch beschreibbare) Geräusch. Starke Lärmeinwirkungen oder dauerhafter Lärm können sogar krank machen oder die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen. Du hast recht, es war nicht von einer Lärmbelastung von 600 Db die Rede, sondern, dass der Geräuschempfindliche den Lärm eines LKW als 10 x höher empfindet.II
65 - 90 dB(A)
Physiologische Reaktion laute Unterhaltung, Rufen, Pkw in 10 m Abstand 70 dB(A) Laut bis sehr laut
Straßenlärm bei starkem Verkehr 80 dB(A) sehr laut
Keineswegs war es meine Absicht, die ansässige Fa. B.anzugreifen, denn das Problem liegt an der schlechten Fahrbahndecke, die ein ruhiges Fahren nicht ermöglicht. Wenn dazu die Fahrer von LKW/Container und Zugmaschinen etwas weniger das Gaspedal durchtreten, könnte vielleicht mein Unmut verschwinden. Auch am Tag 06.00- 22.00 hat der Mensch Anspruch auf Ruhephasen.
Kommentar 3/4
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BetreffKleibroker StraßeDatum17.2.2010, 20:22 UhrAutorHelmuth H. ArningTextHallo Günther.
offensichtlich ist es zu einer Irritation gekommen.Es ist leider trotz reduzierter "Lärmbelästigung" nicht akzeptabel wenn bereits frühmorgens LKW mit erhöhter Drehzahl ein "Rennen" fahren.Auch wenn die einzelnen Fahrzeuge seitdem
leiser geworden sind, hat der Lärm auf unseren
Straßen zugenommen. Die Fortschritte in der
Lärmminderungstechnik wurden durch den insgesamt
steigenden Verkehr wieder zunichte gemacht.
Straßenlärm ist im Vergleich zu anderen Lärmarten
die Lärmquelle Nummer eins. Straßenlärm ist
allgegenwärtig. Rund zwei Drittel der Bevölkerung
fühlt sich durch Straßenverkehrslärm beeinträchtigt
bzw. belästigt. Verkehrslärm mit Kindergeräusche zu vergleichen ist aber nun wirklich fatal. Wer nicht selber betroffen ist, sollte doch einmal gegen Abend die Kleibroker Str. aufsuchen, wenn geschwindigkeitsüberschreitend viele Kraftfahrer die Straße benutzen und allein durch das Klappern der Container und der quietschenden LKW-Bremsen alle Bewohner genervt werden. Lärm schadet unserer Gesundheit: Unser Körper
reagiert auf Verkehrslärm mit Stress. Die
Folgen sind Konzentrationsmängel, Schlafstörungen,
eine allgemeine Schwächung des Immunsystems
bis hin zu Magen/Darm- und
Herz/Kreislauf-Erkrankungen.
Der Landkreis ist gefordert, die stark befahrene Straße durch entsprechende Maßnahmen, anliegerfreundlich zu gestalten. Und wenn die Fahrer von lärmverursachenden LKW/ landw.Zugfahrzeugen etwas die Geschwindigkeit reduzieren, wird sicherlich ein bißchen Ruhe aufkommen.Als ich vor 22 Jahren gebaut hatte, waren einige Müllwagen unterwegs, und die fahren bekanntlich nicht um 04.00 morgens los.
Kommentar 2/4
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BetreffLKWDatum17.2.2010, 14:20 UhrAutorBettina ZippelTextDa muss ich dir zustimmen, Beate. Jeder empfindet Lärm anders und LKW Verkehr ist doch nicht mit Kindergeschrei und Kinderlachen zu vergleichen.
Kommentar 1/4
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BetreffVerkehrslärmDatum17.2.2010, 13:41 UhrAutorBeate MahnkopfTextWenn man nicht selbst davon betroffen ist, kann kam immer gut sprechen, nicht wahr?! Das ist doch mit allen Dingen so!
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