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Trotz Besucherrückgang in den letzten Jahren war wieder viel los.
Hier geschah ein Unfall: Auf einer Trage wurde der Fahrer in den Krankenwagen geschoben.
Schweres Gefährt.
Rastede -
Vom 08. bis zum 09. August schlugen viele international anerkannte Grasbahnrennfahrer ihre Zelte einmal mehr in Rastede auf: Grund dafür waren die 42. Internationalen Grasbahnrenntage. Schon seit einigen Tagen war kräftig daran gearbeitet worden den Schlosspark für zwei Tage in eine Arena zu verwandeln.
Bereits beim Betreten des Platzes kroch der herbe Treibstoffgeruch in die Nase, einige Fehlzündungen hallten über den gutbesuchten Turnierplatz und vereinzelte Rennfahrer schlendern bereits erwartungsvoll zwischen ihren Zelten umher. Grasbahnlegende Egon Müller moderiert und kommentiert das Fahrgeschehen auf der 1000m langen Bahn, die offiziell den Titel "schnellste Grasbahn der Welt" tragen darf (2004 wurde hier der aktuelle Weltrekord vom Engländer Kelvin Tatum mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 143,255 km/h gefahren).
Rasant ging es zu, als es dann am Sonntag um die Wurst ging. In den Fahrkategorien "Solo 500ccm (Nationale und internationale Lizenz)", "Mit Seitenwagen" und "Quad" fegten die unterschiedlichen Teilnehmer über die Bahn. Freud und Leid lag auch in diesem Jahr ganz dicht beieinander; in einigen Fällen war der Gewinner eines Rennens nur wenige Meter vor dem Zweitplazierten durch das Ziel gebraust.
Der Krankenwagen stand die meiste Zeit glücklicherweise nur am Rande der Strecke. Nur bei einem Rennen der Solo-Klasse musste er ausrücken, als es einen der Fahrer in der Kurve am Ellernteich hinlegte.
Gegen 17:40 Uhr war das letzte Rennen beendet; die Gäste schlenderten gemütlich, mit dem kleinen roten Gratis-Heftchen unterm Arm, nach Hause. Ein aufregender Tag auf dem Rennplatz.
Da soll nochmal jemand sagen in Rastede geb's keine Action.
Bereits beim Betreten des Platzes kroch der herbe Treibstoffgeruch in die Nase, einige Fehlzündungen hallten über den gutbesuchten Turnierplatz und vereinzelte Rennfahrer schlendern bereits erwartungsvoll zwischen ihren Zelten umher. Grasbahnlegende Egon Müller moderiert und kommentiert das Fahrgeschehen auf der 1000m langen Bahn, die offiziell den Titel "schnellste Grasbahn der Welt" tragen darf (2004 wurde hier der aktuelle Weltrekord vom Engländer Kelvin Tatum mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 143,255 km/h gefahren).
Rasant ging es zu, als es dann am Sonntag um die Wurst ging. In den Fahrkategorien "Solo 500ccm (Nationale und internationale Lizenz)", "Mit Seitenwagen" und "Quad" fegten die unterschiedlichen Teilnehmer über die Bahn. Freud und Leid lag auch in diesem Jahr ganz dicht beieinander; in einigen Fällen war der Gewinner eines Rennens nur wenige Meter vor dem Zweitplazierten durch das Ziel gebraust.
Der Krankenwagen stand die meiste Zeit glücklicherweise nur am Rande der Strecke. Nur bei einem Rennen der Solo-Klasse musste er ausrücken, als es einen der Fahrer in der Kurve am Ellernteich hinlegte.
Gegen 17:40 Uhr war das letzte Rennen beendet; die Gäste schlenderten gemütlich, mit dem kleinen roten Gratis-Heftchen unterm Arm, nach Hause. Ein aufregender Tag auf dem Rennplatz.
Da soll nochmal jemand sagen in Rastede geb's keine Action.
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