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Oldenburg -
Gerade jetzt, wenn es auf die kälteren Monate zugeht, ist die richtige Bewegung sehr wichtig, damit der Körper in Form bleibt und nicht von der köstlichen Weihnachtsgans "demoliert" wird. Am 18. Oktober 2009 trafen sich viele Läufer aus Oldenburg und umzu um bei einem flotten Lauf um die Oldenburger Innenstadt, die "City", ihre Fitness unter Beweis zu stellen.
Für 11 Uhr am Morgen war der Lauf über fünf Kilometer angesetzt, der im Vorfeld von den Veranstaltern als "Lauf für Jedermann" bezeichnet wurde. Als wir zu viert vom Parkplatz vorsichtig in Richtung Start marschierten, spürte man bereits die besondere Stimmung, die über Oldenburg hing. Turnschuhe wurden von ihren Besitzern eingelaufen, Startnummern für den perfekten Halt im Zieleinlauf zurechtgerückt und die Atmung der kalten Luft angepasst. Hunderte von Läufern waren bereit sich den Kilometern zu stellen.
Also schnell die richtigen Schuhe übergezogen, den ein oder anderen Muskel gestreckt und ab zur Startlinie. Ein großes Gedränge war dort bereits in vollem Gange; bei der Vielzahl von Teilnehmern (mit erstaunlicher Alterspanne, Jung und Alt wollten die fünf Kilometer "bezwingen") sicherlich verständlich.
Startschuss. Die Menge bewegt sich zuerst zögerlich, dann trennt sich "Spreu vom Weizen". Mein Onkel Frank und Ich bewegen uns die ganze Strecke über im gesunden Mittelfeld, mal werden wir überholt, mal lassen auch wir einen Läufer hinter uns.
Kleiner Blick auf die Uhr: 12 Minuten gelaufen. Schwächephase? Ach was; den Schweiß von der Stirn gewischt und schon geht es weiter.
Als es in die heiße Schlussphase geht, macht die Kondition leider nicht mehr so mit wie gern erwünscht. Puh, kurze Gehpause, doch hier geht es schließlich um's Ganze! Also die Zähne zusammengebissen und weitergelaufen. Glücklich und auch ein Stück weit erschöpft laufen wir ins Ziel ein.
Hinter der Zielgerade gibt es Erfrischungsgetränke, eine Medaille und jubelnde Zuschauer. Auch wenn heute keine neue Bestzeit für uns drin war, freuen wir uns doch über die absolvierte Strecke.
Mein erster offizieller Lauf war also ein voller (gefühlter) Erfolg. Mein Onkel hat schon einige Läufe mehr hinter sich, unter anderem den Berlin-Marathon. Mal sehen ob es mich dann im nächsten Jahr mit gesteigerter Fitness auch zu weiteren Lauf-Veranstaltungen führt.
Für 11 Uhr am Morgen war der Lauf über fünf Kilometer angesetzt, der im Vorfeld von den Veranstaltern als "Lauf für Jedermann" bezeichnet wurde. Als wir zu viert vom Parkplatz vorsichtig in Richtung Start marschierten, spürte man bereits die besondere Stimmung, die über Oldenburg hing. Turnschuhe wurden von ihren Besitzern eingelaufen, Startnummern für den perfekten Halt im Zieleinlauf zurechtgerückt und die Atmung der kalten Luft angepasst. Hunderte von Läufern waren bereit sich den Kilometern zu stellen.
Also schnell die richtigen Schuhe übergezogen, den ein oder anderen Muskel gestreckt und ab zur Startlinie. Ein großes Gedränge war dort bereits in vollem Gange; bei der Vielzahl von Teilnehmern (mit erstaunlicher Alterspanne, Jung und Alt wollten die fünf Kilometer "bezwingen") sicherlich verständlich.
Startschuss. Die Menge bewegt sich zuerst zögerlich, dann trennt sich "Spreu vom Weizen". Mein Onkel Frank und Ich bewegen uns die ganze Strecke über im gesunden Mittelfeld, mal werden wir überholt, mal lassen auch wir einen Läufer hinter uns.
Kleiner Blick auf die Uhr: 12 Minuten gelaufen. Schwächephase? Ach was; den Schweiß von der Stirn gewischt und schon geht es weiter.
Als es in die heiße Schlussphase geht, macht die Kondition leider nicht mehr so mit wie gern erwünscht. Puh, kurze Gehpause, doch hier geht es schließlich um's Ganze! Also die Zähne zusammengebissen und weitergelaufen. Glücklich und auch ein Stück weit erschöpft laufen wir ins Ziel ein.
Hinter der Zielgerade gibt es Erfrischungsgetränke, eine Medaille und jubelnde Zuschauer. Auch wenn heute keine neue Bestzeit für uns drin war, freuen wir uns doch über die absolvierte Strecke.
Mein erster offizieller Lauf war also ein voller (gefühlter) Erfolg. Mein Onkel hat schon einige Läufe mehr hinter sich, unter anderem den Berlin-Marathon. Mal sehen ob es mich dann im nächsten Jahr mit gesteigerter Fitness auch zu weiteren Lauf-Veranstaltungen führt.
Kommentar 3/3
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BetreffCitylaufDatum19.10.2009, 23:16 UhrAutorOttmar LazarTextKann man auch mit dem Taxi fahren? Tragen lassen wäre auch nicht schlecht, aber selber laufen, na ja man sollte es mal wieder anfangen. Bloß der innere "Schweinehund" ist immer so groß!
Aber es kommt der Tag da werde ich es schaffen. Gruß Ottmar
Kommentar 2/3
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BetreffLaufsportDatum19.10.2009, 14:10 UhrAutorHolger RaßTextHallo Justin,gratuliere zu deinem Debut als Laufsportler.Was du gestern erlebt hast, kann ich sehr gut nachvollziehen.Bei mir war der "Rasteder Volkslauf" 1996 mein erster offizieller Lauf. Nachdem ich erst 3 Monate vorher angefangen war zu joggen, habe ich dabei bereits die 10km-Distanz bewältigt. Wenn ich auch erst nach über einer Stunde als einer der letzten im Ziel war, war ich unheimlich stolz und konnte es danach nicht mehr lassen. Immer schneller, immer weiter. 2003, als 50jähriger, schaffte ich die 10km in knapp 40 Min. und den Marathon in unter 3,5 Std.Im gleichen Jahr lief ich auch meinen ersten Ultramarathon über 72km. In 8,5 Std. auf dem herrlichen Ems-Jade-Wanderweg von Emden nach Wilhelmshaven. Sehr anstrengend, aber ein tolles Erlebnis. Du siehst, wohin das führen kann und auch wenn diese Zeit für mich längst vorbei ist, bereue ich nicht einen einzigen Kilometer.Gruß Holger
Kommentar 1/3
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BetreffHallo JustinDatum18.10.2009, 20:03 UhrAutorBettina ZippelTextHabe dich ja neulich im Wald laufen sehen, weiter so!Bettina
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