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Der Tatort der Verdauungsverbrecher.
Aus der Hundeperspektive: Soll ich oder soll ich nicht?
Delikates Thema: Der liegengelassene Hundekot.
Rastede -
Die Verdauung ist ein interessanter Prozess, doch warum landet das Resultat dieses faszinierenden Vorgangs immer öfter bei uns in der Straße?
Bei uns Menschen ist das ganz einfach: Wir haben die Toilette. Doch die Hunde sind mit diesem Luxus eher selten ausgestattet. Der Auslauf der Vierbeiner soll dann auch dafür sorgen, die Blase zu leeren und für die nächste Mahlzeit Platz zu schaffen. Soweit so gut. Was bei uns Menschen mit einem schnellen Druck auf den Spülknopf getan ist, muss bei den Hunden von ihren Besitzern eingetütet und mitgenommen werden. Viele Wauwau-Halter scheinen diese Pflicht, die übrigens auch gesetzlich über das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz verankert ist, nicht so ernst zu nehmen. Die Tiere werden in einigen Fällen sogar frei laufen gelassen; den einen oder anderen Haufen mussten wir auch schon vom Rasen unseres Grundstückes entfernen.
Die Jochen-Klepper-Straße wird von den Bewohnern des Neubaugebietes nordöstlich als Durchgangsstraße verwendet. Jeden Morgen ziehen die Bellos und Fifis ihre Besitzer durch unsere kleine Spielstraße, die meisten haben ihre Hunde tatsächlich an der Leine. Doch besonders im Sommer gibt es Phasen, in denen an jedem Tag ein neuer Hundehaufen den Straßenrand ziert. Das hier auch Kinder spielen ist den Verdauungsverbrechern dann meist auch egal.
Mit Sicherheit ist es nicht nur unsere Jochen-Klepper-Straße, die den Hunden in dieser Form als Schritttempozonenklosett dient. Sonst müsste man ja schon annehmen, die Tiere hätten etwas gegen den Schriftsteller persönlich. Doch dass das Zupflastern der Straße mit Hundekot so beträchtliche Ausmaße annimmt ist wirklich nur noch schwer nachzuvollziehen. Erschwerend kommt ja meist hinzu, dass viele Hundebesitzer sich nichts sagen lassen wollen und direkt auf stur schalten.
Ich bitte diesen Artikel nicht als Hasstirade gegen alles auf vier Pfoten und dazugehörigen zwei Beinen zu verstehen, aber die Zustände sind alles andere als appetitlich. Ein Hundehalter hat den Kot seines Hundes aufzunehmen und ihn mit nach Hause zu nehmen. In der heimischen Mülltonne stört der Haufen die wenigsten.
Bei uns Menschen ist das ganz einfach: Wir haben die Toilette. Doch die Hunde sind mit diesem Luxus eher selten ausgestattet. Der Auslauf der Vierbeiner soll dann auch dafür sorgen, die Blase zu leeren und für die nächste Mahlzeit Platz zu schaffen. Soweit so gut. Was bei uns Menschen mit einem schnellen Druck auf den Spülknopf getan ist, muss bei den Hunden von ihren Besitzern eingetütet und mitgenommen werden. Viele Wauwau-Halter scheinen diese Pflicht, die übrigens auch gesetzlich über das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz verankert ist, nicht so ernst zu nehmen. Die Tiere werden in einigen Fällen sogar frei laufen gelassen; den einen oder anderen Haufen mussten wir auch schon vom Rasen unseres Grundstückes entfernen.
Die Jochen-Klepper-Straße wird von den Bewohnern des Neubaugebietes nordöstlich als Durchgangsstraße verwendet. Jeden Morgen ziehen die Bellos und Fifis ihre Besitzer durch unsere kleine Spielstraße, die meisten haben ihre Hunde tatsächlich an der Leine. Doch besonders im Sommer gibt es Phasen, in denen an jedem Tag ein neuer Hundehaufen den Straßenrand ziert. Das hier auch Kinder spielen ist den Verdauungsverbrechern dann meist auch egal.
Mit Sicherheit ist es nicht nur unsere Jochen-Klepper-Straße, die den Hunden in dieser Form als Schritttempozonenklosett dient. Sonst müsste man ja schon annehmen, die Tiere hätten etwas gegen den Schriftsteller persönlich. Doch dass das Zupflastern der Straße mit Hundekot so beträchtliche Ausmaße annimmt ist wirklich nur noch schwer nachzuvollziehen. Erschwerend kommt ja meist hinzu, dass viele Hundebesitzer sich nichts sagen lassen wollen und direkt auf stur schalten.
Ich bitte diesen Artikel nicht als Hasstirade gegen alles auf vier Pfoten und dazugehörigen zwei Beinen zu verstehen, aber die Zustände sind alles andere als appetitlich. Ein Hundehalter hat den Kot seines Hundes aufzunehmen und ihn mit nach Hause zu nehmen. In der heimischen Mülltonne stört der Haufen die wenigsten.
Kommentar 4/4
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BetreffÄrgernisDatum3.9.2009, 9:28 UhrAutorSilke LorenzTextHallo Justin,
das Hundekotproblem ist auch ein Problem für Halter, die sich ordentlich benehmen können. Ich wurde schon, bevor ich die Tüte aus der Tasche nehmen konnte, energisch ermahnt. Außerdem kommt dieses sehr selten bei uns vor, weil ich meinem Hund beigebracht habe, auf Verkehrswegen innerorts und fremde Gärten ist Schnüffeln und Markieren tabu. Das zu lernen, ist gar nicht so schwer.LG Silke
Kommentar 3/4
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BetreffKlosettDatum3.9.2009, 8:39 UhrAutorEva StaschenTextHunde sind mit diesem Luxus eher selten ausgestattet...schreibst Du..
ich habe noch GAR KEINEN gesehen!--------
Vielleicht, lieber pfiffiger Justin, kannst Du
sowas erfinden! ???Man verteufelt die Hunde, leider ! , doch
DIE können ja nun wirklich nichts dafür, sie müssen
ihr Geschäft ja nunmal erledigen!Natürlich sind die Halter nicht immer einsichtig, die haben auch ein anderes "Verhältnis" zu den Haufen und ekeln sich nicht davor!
Ich denke, je mehr man diese Menschen anmotzt, destoweniger nehmen sie einen Beutel! Denke, da hilft nur freundliches Zureden! Sonst gehen die evtl. noch extra mit den Hunden zum Schieten dahin...
nur, um die Leute immer wieder zu ärgern!Als ich noch vier ! Hunde hatte, natürlich! immer Beutel benutzte... wurde ich trotzdem für ALLE
Haufen hier in Nethen verantwortlich gemacht, ich war
aber die einzige Person hier, die überhaupt die
Haufen wegmachte..., was auch gesehen wurde!DAS WIRD SICHERLICH EIN EWIGES PROBLEM BLEIBEN!
da eben viele Hundehalter sehr uneinsichtig sind!Gruß EVA
Kommentar 2/4
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BetreffHundehaufenDatum2.9.2009, 20:03 UhrAutorOttmar LazarTextHallo Justin! In der Jochen- Klepperstr. also auch! Ich glaube das ist ein großes Problem und nicht nur auf einige Straßen bezogen. Ich hatte ein solches "Scheißerle" bei uns im Garten auf frischem Kot erwischt. Nach mehrmaligen Sch...angriffen konnte ich seine Identität ermitteln. Was mich beim Besuch des "Herrchens erwartete kannst Du Dir sicherlich denken. Totale Uneinsichtigkeit. Ich habe die Hinterlassenschaften der nächsten Sch...besuche gesammelt, (würg) und anschließend in Herrchens Postkasten zwischengelagert. Zugegeben nicht die feine englische Art, aber ich habe seit dem einen Hund weniger im Garten. Na denn bis bald Ottmar.
Kommentar 1/4
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BetreffHundekotDatum2.9.2009, 10:04 UhrAutorAnja v. Waaden-ArnkenTextHallo Justin,wir hatten das Thema hier schon mal an anderer Stelle und ich kann dir nur recht geben!! Jeder Hundebesitzer ist für die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners zuständig. Ich habe selber einen Hund, einen Hovawart, und ich habe immer meine \\"Hundeschietbeutel\\" dabei. Innerhalb des Ortes bin ich aber sowieso fast nie mit dem Hund unterwegs. Aber selbst andererorts habe ich die Beutel mit, falls der Hund doch mal muß und es nicht gerade inmitten eines dichten Gebüschs erledigt (ist nämlich eigentlich seine Art, nehme ich den Dreck selbstverständlich mit. Leider ist es so, daß einige Hundebesitzer da echt ignorant sind. Selbst wenn man höflich einen Beutel anbietet wird man meistens nur dumm angemacht und muß sich anhören: \\"Was geht Dich das an! Ich zahl doch Steuern.\\"Was soll man da noch machen. Ich denke dieses Problem wird es immer geben, weil den meisten Leuten heute egal ist was bei anderen vor der Tür liegt, aber wehe das würde bei denen passieren!!Vielleicht kannst du ja mal die Übeltäter direkt ansprechen wenn du einen beobachtest! Am besten nimmst du gleich eine Plastiktüte o.ä. mit und sagst:\\"Entschuldigung, ich glaube Sie haben da was fallenlassen...!\\"Viel Glück und bitte nicht den tollen Begleiter Hund verteufeln, der kann ja nix dafür wer am anderen Ende der Leine ist!!!!
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