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Rastede -
Gestern Abend wurde der Oldenburger Hof zum Anlegerhafen der MS Rastää, einem großen Kreuzfahrtschiff. Die ersten Passagiere (Schauspieler) trafen ein, irrten durch
Publikum und Saal und suchten verzweifelt ihre Bordkabine (die Bühne) auf dem Schiff.
So lernten wir, nach und nach alle Gäste an Bord kennen, denn zum Mittelpunkt wurde die Columbus Bar auf dem Unterdeck. Selbst der Kapitän stellte sich uns persönlich vor, sollte es doch seine letzte Reise:
Wie der Zufall es will, trifft der Schiffsführer auf eine frühere Schulfreundin und das Drama beginnt. Wo kann man anders ein bisschen tüdeln, als auf dem Rettungsboot, welches natürlich bei der Überprüfung durch den 1. Offizier ins Wanken kommt und abstürzt. Kapitän und Schulfreundin adieu. Guter Rat ist teuer und da die flotte Barkeeperin immer gute Einfälle hat, wird unter den Passagieren ein neuer Kapitän gesucht. In´s Auge fällt ein Tingelbruder, der sein Ticket für diese Fahrt bei einer Tombola gewonnen hat. Dieser bringt richtig Stimmung an Bord und kein Gast bemerkt den "Betrug". Zwei flippige Kegelschwestern umgarnen den Schiffsführer und der verlassene Ehemann, seine Frau ist ja mit dem echten Kapitän im Rettungsboot auf hoher See, verguckt sich in die Ärztin auf dem Schiff. Bis in Lissabon der echte Kapitän wieder auftaucht und alle Verwechslungen und heimlichen Liebschaften aufgeklärt werden.
Viel Applaus und viele Lacher begleiteten die Schauspieler währen der letzten Darbietung
dieses Stücks und obwohl ich kein Plattdeutsch kann, hab ich doch alles gut verstanden, oder?
Na, manchmal musste Ingrid übersetzen.
Fotos von Ingrid Schulz und Bettina Zippel
Publikum und Saal und suchten verzweifelt ihre Bordkabine (die Bühne) auf dem Schiff.
So lernten wir, nach und nach alle Gäste an Bord kennen, denn zum Mittelpunkt wurde die Columbus Bar auf dem Unterdeck. Selbst der Kapitän stellte sich uns persönlich vor, sollte es doch seine letzte Reise:
Wie der Zufall es will, trifft der Schiffsführer auf eine frühere Schulfreundin und das Drama beginnt. Wo kann man anders ein bisschen tüdeln, als auf dem Rettungsboot, welches natürlich bei der Überprüfung durch den 1. Offizier ins Wanken kommt und abstürzt. Kapitän und Schulfreundin adieu. Guter Rat ist teuer und da die flotte Barkeeperin immer gute Einfälle hat, wird unter den Passagieren ein neuer Kapitän gesucht. In´s Auge fällt ein Tingelbruder, der sein Ticket für diese Fahrt bei einer Tombola gewonnen hat. Dieser bringt richtig Stimmung an Bord und kein Gast bemerkt den "Betrug". Zwei flippige Kegelschwestern umgarnen den Schiffsführer und der verlassene Ehemann, seine Frau ist ja mit dem echten Kapitän im Rettungsboot auf hoher See, verguckt sich in die Ärztin auf dem Schiff. Bis in Lissabon der echte Kapitän wieder auftaucht und alle Verwechslungen und heimlichen Liebschaften aufgeklärt werden.
Viel Applaus und viele Lacher begleiteten die Schauspieler währen der letzten Darbietung
dieses Stücks und obwohl ich kein Plattdeutsch kann, hab ich doch alles gut verstanden, oder?
Na, manchmal musste Ingrid übersetzen.
Fotos von Ingrid Schulz und Bettina Zippel
Kommentar 2/2
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BetreffBaliDatum28.11.2010, 14:11 UhrAutorEva StaschenTextIch kann mir vorstellen, daß das Stück Euch großen Spaß gemacht hat!
Ich verstehe Platt etwas, kann es aber nicht sprechen!
Liebe Grüße Eva
Kommentar 1/2
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BetreffHallo TineDatum28.11.2010, 10:20 UhrAutorIngrid SchulzTextJa, das war wirklich ein amüsanter Abend. Vielleicht spielt Ihr ja auch irgendwann mal ein Stück der Rasteder Autorin????
www.ingrid-schulz-rastede.de
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