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Bei einer Newsroom-Konferenz (Foto: Christian Schwarz)
Das Team der "Onliner"
Beim Erstellen der "Mein Rastede"-Seite
Rastede/Oldenburg -
Mein zweiwöchiges Praktikums bei der NWZ in der Abteilung "Online-Management" liegt nun hinter mir. Christian Schwarz hat mir eine Menge gezeigt und auch einige seiner Aufgaben an mich weitergeleitet.
Bereits am Montag der ersten Woche stieg ich in die Arbeitsabläufe der Abteilung ein. So informierte Christian mich zunächst über seinen Tätigkeitsbereich, der sich neben den "sublokalen Online-Portalen" wie "Mein-Rastede.de" auch auf administrative Aufgaben bei verschiedensten Angeboten auf nwzonline.de ausweitet. Er überlies mir einige Aufgaben, die mir sowohl Einblick in die Kontrollarbeit eines Online-Redakteurs gaben als auch welche, die mit kreativen Aspekten verbunden waren. So war zum Beispiel das Ausdenken neuer Portalfunktionen sowie -aktionen für "Mein-Rastede.de" und Co eine meiner Aufgaben für die Tage der letzten Wochen.
Am dritten Tag meines Praktikums begann die spannende Phase: Die Planung und Gestaltung der Printausgabe von "Mein Rastede" lief an.
Zunächst mussten wir uns ein Bild über die vorhandene Seitenanzahl und die jeweiligen Werbebuchungen machen. Mit diesen Informationen im Hinterkopf nahmen sich Christian und ich eine von mir erstellte Beitragsliste vor, die sowohl Artikel als auch Fotoalben, die seit der letzten Druckausgabe im Dezember auf das Portal gestellt wurden, berücksichtigen sollte. Anhand dieser Liste konnten wir die Eignung sowie die Themenzugehörigkeit der Beiträge bestimmen und so bereits eine Sortierung der Artikel und Fotos vornehmen. Anschließend überlegten wir wie sich die Artikel am Besten auf den Seiten anordnen lassen könnten. Hierzu beauftragte Christian mich mit der Suche nach passenden Bildern zu den einzelnen Artikeln.
Am Donnerstag, genau eine Woche vor der Erscheinung der Druckausgabe in Rastede, hatte Christian bereits die ersten Seiten zusammengestellt. Ich sah mich nach der Rechtschreibung in den Artikeln um und sollte mir zu jedem Beitrag eine passende Überschrift, Unterzeile und Bildunterzeile einfallen lassen.
Am Freitag beschäftigte ich mich hauptsächlich mit den weiteren Seiten der geplanten Ausgabe, die an einigen Stellen noch Fülltexte und erklärende Sätze benötigten. Langsam nahm "Mein Rastede" Gestalt an.
Nach der "Wochenendshalbzeit" wartete am vergangenen Montag ein kleiner Höhepunkt auf mich: Ich durfte bei einer nachmittäglichen Konferenz in einem so genannten "Newsroom" mit dabei sein. In der rund viertelstündigen Sitzung diskutierten insgesamt 16 Personen über die inhaltliche Gestaltung der NWZ-Hauptseiten vom Dienstag. Jeder der Ressortleiter der unterschiedlichen Redaktionen führte die Themen aus, die er für die für seine Redaktion relevanten Seiten geplant hatte. Nach dieser kurzen Runde wurden die Planungen an den Chefredakteur weitergeleitet, der dann über die einzelnen Dinge entschied.
Am Mittwoch erfolgte der "Feinschliff" an der Druckausgabe von "Mein Rastede": Bis die Beilage gegen 14:00 Uhr gedruckt wurde, konnten wir noch einmal Kleinigkeiten überprüfen, wie etwa die Beitragsanzahl der einzelnen Autoren, das Inhaltsverzeichnis, sowie einzelne Daten, um z.B. Zahlendreher zu vermeiden. Anschließend wurden die gestalteten Seiten an die Druckerei geschickt.
Schon am nächsten Tag wurde diese Ausgabe zusammen mit der NWZ in die Rasteder Haushalte ausgeliefert und so ist dieser Artikel auch ein Teil der fertigen Januarausgabe von "Mein Rastede".
In den zwei Wochen bei der NWZ habe ich viel erfahren und machen können. Die Zeit im "Online-Marketing" hat mir viel Spaß gemacht.
Euer NWZ-Praktikant und N@chbar Justin
Bereits am Montag der ersten Woche stieg ich in die Arbeitsabläufe der Abteilung ein. So informierte Christian mich zunächst über seinen Tätigkeitsbereich, der sich neben den "sublokalen Online-Portalen" wie "Mein-Rastede.de" auch auf administrative Aufgaben bei verschiedensten Angeboten auf nwzonline.de ausweitet. Er überlies mir einige Aufgaben, die mir sowohl Einblick in die Kontrollarbeit eines Online-Redakteurs gaben als auch welche, die mit kreativen Aspekten verbunden waren. So war zum Beispiel das Ausdenken neuer Portalfunktionen sowie -aktionen für "Mein-Rastede.de" und Co eine meiner Aufgaben für die Tage der letzten Wochen.
Am dritten Tag meines Praktikums begann die spannende Phase: Die Planung und Gestaltung der Printausgabe von "Mein Rastede" lief an.
Zunächst mussten wir uns ein Bild über die vorhandene Seitenanzahl und die jeweiligen Werbebuchungen machen. Mit diesen Informationen im Hinterkopf nahmen sich Christian und ich eine von mir erstellte Beitragsliste vor, die sowohl Artikel als auch Fotoalben, die seit der letzten Druckausgabe im Dezember auf das Portal gestellt wurden, berücksichtigen sollte. Anhand dieser Liste konnten wir die Eignung sowie die Themenzugehörigkeit der Beiträge bestimmen und so bereits eine Sortierung der Artikel und Fotos vornehmen. Anschließend überlegten wir wie sich die Artikel am Besten auf den Seiten anordnen lassen könnten. Hierzu beauftragte Christian mich mit der Suche nach passenden Bildern zu den einzelnen Artikeln.
Am Donnerstag, genau eine Woche vor der Erscheinung der Druckausgabe in Rastede, hatte Christian bereits die ersten Seiten zusammengestellt. Ich sah mich nach der Rechtschreibung in den Artikeln um und sollte mir zu jedem Beitrag eine passende Überschrift, Unterzeile und Bildunterzeile einfallen lassen.
Am Freitag beschäftigte ich mich hauptsächlich mit den weiteren Seiten der geplanten Ausgabe, die an einigen Stellen noch Fülltexte und erklärende Sätze benötigten. Langsam nahm "Mein Rastede" Gestalt an.
Nach der "Wochenendshalbzeit" wartete am vergangenen Montag ein kleiner Höhepunkt auf mich: Ich durfte bei einer nachmittäglichen Konferenz in einem so genannten "Newsroom" mit dabei sein. In der rund viertelstündigen Sitzung diskutierten insgesamt 16 Personen über die inhaltliche Gestaltung der NWZ-Hauptseiten vom Dienstag. Jeder der Ressortleiter der unterschiedlichen Redaktionen führte die Themen aus, die er für die für seine Redaktion relevanten Seiten geplant hatte. Nach dieser kurzen Runde wurden die Planungen an den Chefredakteur weitergeleitet, der dann über die einzelnen Dinge entschied.
Am Mittwoch erfolgte der "Feinschliff" an der Druckausgabe von "Mein Rastede": Bis die Beilage gegen 14:00 Uhr gedruckt wurde, konnten wir noch einmal Kleinigkeiten überprüfen, wie etwa die Beitragsanzahl der einzelnen Autoren, das Inhaltsverzeichnis, sowie einzelne Daten, um z.B. Zahlendreher zu vermeiden. Anschließend wurden die gestalteten Seiten an die Druckerei geschickt.
Schon am nächsten Tag wurde diese Ausgabe zusammen mit der NWZ in die Rasteder Haushalte ausgeliefert und so ist dieser Artikel auch ein Teil der fertigen Januarausgabe von "Mein Rastede".
In den zwei Wochen bei der NWZ habe ich viel erfahren und machen können. Die Zeit im "Online-Marketing" hat mir viel Spaß gemacht.
Euer NWZ-Praktikant und N@chbar Justin
Kommentar 13/13
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BetreffAltkanzler SchwarzDatum15.1.2010, 9:56 UhrAutorChristian SchwarzTextJustin hat die Überschriften ja selbst gemacht. Ich habe hier und da nur ein wenig geholfen. Das war in dem Fall also nicht "Chefsache". Und das ist nicht das einzige, was ich NICHT mit Helmut Kohl gemein habe ;-)
Kommentar 12/13
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BetreffÜberschriften und so,Datum14.1.2010, 21:34 UhrAutorSilke LorenzTextmeine Erfahrungen mit meinen Chefs sind die, dass sie mir bei meinen Formulierungen meistens nochmal die Sätze in sich verdreht haben, der Sinn blieb dann der gleiche. Altkanzler Kohl soll es auch grundsätzlich gemacht haben, damit die Verfasser sehen, dass er die Arbeiten durchgesehen und sich Gedanken gemacht hat. Chefsache!
Weiterhin viel Erfolg, Justin
Kommentar 11/13
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BetreffÜberschriftenDatum14.1.2010, 17:36 UhrAutorChristian SchwarzText@Kollege Holger und Kollege Justin: Überschriften sind aber auch die Königsdisziplin. Kurz und knapp erklären, worum es geht und damit auch zum Lesen anregen - gar nicht immer so einfach... Ich habe Justin Tipps gegeben und ihm gesagt, warum manche Überschrift besser ist. Und manchmal war Justins Idee auch einfach zu lang, da muss man halt nochmal ran.
Kommentar 10/13
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BetreffJustin und die NWZDatum14.1.2010, 16:57 UhrAutorAnja v. Waaden-ArnkenTextHallo Justin,man kann merken daß das Praktikum bei der NWZ dir Spaß gemacht hat und auch wohl sehr interessant war. Beneidenswert, so eine Praktikumsstelle ist ja nicht so leicht zu bekommen glaube ich. Deine Debütarbeit bei der Printausgabe von mein-rastede.de ist jedenfalls gelungen und vielleicht hat dir das Praktikum ja auch bei deinem weiteren Werdegang eine Entscheidungshilfe gegeben was den späteren Berufswunsch betrifft. Freue mich auf weitere interessante Artikel von dir hier bei den N@chbarn und vielleicht auch irgendwann von woanders??!!Gruß Anja
Kommentar 9/13
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BetreffKater WinzigDatum14.1.2010, 15:57 UhrAutorJustin HibbelerTextHallo Holger!
Auch den Titel muss ich auf Christian schieben :-)
In einigen Fällen muss genau geguckt werden, wie lang eine Titelzeile sein darf, da hat sich dann der "Boss" drum gekümmert ;-)
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