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Dieser hübsche Vogel ist "Vogel des Jahres 2011"
Das Gartenrotschwanzweibchen hat ein etwas schlichteres Federkleid
Rastede -
Bevor sich der NABU zusammen mit dem Bayrischen Landesbund für Vogelschutz (LBV) für den Gartenrotschwanz als diesjährigen Vogel des Jahres entschied, kann ich mich als "Fast-Städter" nicht entsinnen, ihn einmal in der Natur gesehen zu haben.
Seine Lebensräume sind eben nicht die typischen Siedlungsgärten, wie der Name vermuten lässt, sondern sind vorzugsweise Gebiete mit Freiflächen und altem Baumbestand - z.B. Streuobstwiesen. Auch unsere Moore mit alten Birken sind besonders gut als Brutplatz und für einen Ansitzwart geeignet, von dem er nach Insekten jagt. Das Weibchen legt ihre Brut in die ausgefaulten Astlöcher der Birken. Kein Wunder, dass er bei uns so ideale Lebensbedingungen findet. Deutschlandweit ist der Bestand schon deutlich zurückgegangen. Laut NABU spielten die Rasteder Moore bei den diesjährigen Zählungen eine Vorreiterrolle - im Hankhauser Moor wurden die meisten Gartenrotschwänze gezählt.
Lange habe ich nach ihm gesucht - heute habe ich ihn endlich erwischt. Ganz unverhofft, begleitet er mich ein Stückchen meines Weges durch das Ipweger Moor. Lässt aber weniger seinen melodischen Klang von sich hören, sondern schimpft ganz kräftig, um mir zu sagen, dass ich in seinem Revier nichts zu suchen habe - und Recht hat er!
Mehr Infos: www.nabu-rastede.de
Projekte im Oldenburger Land:
(u.a. AG Wildtierschutz der KGS-Rastede)
http://www.nabu-oldenburg.de/projekte/gartenrotschwanz.php
Seine Lebensräume sind eben nicht die typischen Siedlungsgärten, wie der Name vermuten lässt, sondern sind vorzugsweise Gebiete mit Freiflächen und altem Baumbestand - z.B. Streuobstwiesen. Auch unsere Moore mit alten Birken sind besonders gut als Brutplatz und für einen Ansitzwart geeignet, von dem er nach Insekten jagt. Das Weibchen legt ihre Brut in die ausgefaulten Astlöcher der Birken. Kein Wunder, dass er bei uns so ideale Lebensbedingungen findet. Deutschlandweit ist der Bestand schon deutlich zurückgegangen. Laut NABU spielten die Rasteder Moore bei den diesjährigen Zählungen eine Vorreiterrolle - im Hankhauser Moor wurden die meisten Gartenrotschwänze gezählt.
Lange habe ich nach ihm gesucht - heute habe ich ihn endlich erwischt. Ganz unverhofft, begleitet er mich ein Stückchen meines Weges durch das Ipweger Moor. Lässt aber weniger seinen melodischen Klang von sich hören, sondern schimpft ganz kräftig, um mir zu sagen, dass ich in seinem Revier nichts zu suchen habe - und Recht hat er!
Mehr Infos: www.nabu-rastede.de
Projekte im Oldenburger Land:
(u.a. AG Wildtierschutz der KGS-Rastede)
http://www.nabu-oldenburg.de/projekte/gartenrotschwanz.php
Kommentar 2/2
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BetreffGartenrotschwanzDatum22.6.2011, 23:14 UhrAutorAnja v. Waaden-ArnkenTextHallo Silke, habe deinen Artikel erst heute entdeckt, dank deines Hinweises. Auch ich bin gerne in der Natur rund um Rastede unterwegs und erfreue mich über die Tiere die da kreuchen und fleuchen. Aber deine Bilder überraschen mich immer wieder was für Besonderheiten sich da finden lassen. Es veranlaßt mich dazu beim Spazierengehen genauer hinzusehen und hinzuhören. Danke für deine schönen Artikel.
Gruß Anja
Kommentar 1/2
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BetreffGartenrotschwanzDatum11.6.2011, 21:11 UhrAutorBettina ZippelTextHallo Silke, den Vogel hast du aber gut erwischt. Schön, dass er dir über den Weg "geflogen" kam.LG Tina
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