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Rastede/Anklam -
Früh am morgen ging es los um den " ehemaligen Osten " zu erkunden. Natürlich war Sonnenschein angesagt. Tja , wenn Engel reisen?..!
Späten Nachmittag kam man in Anklam an. Anklam ist eine alte Hansestadt. Früher verkehrte dort sehr viel Schiffverkehr was mit den Jahren weniger wurde. Auch der Flugpionier Otto Lilienthal kam aus dieser Hansestadt bevor es ihn in die Berge verzog wo er seine Flugobjekte testete.
Am nächsten Morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück, ist der Hotelbesitzer als Reiseleitung mit uns gefahren um uns viel von der Gegend zu erzählen. Natürlich wusste unser Busunternehmer auch über vieles Bescheid und er fuhr mit uns durch Dörfer wo man nicht so schnell wieder hinkommt. Es gab auch Dörfer wo man meinte dort ist die Zeit stehen geblieben. Vieles verfällt aber auch einiges wird wieder schön hergerichtet. Man sah dort aber auch sehr viel Natur. Eine schöne einsame gegend ist dort, wo auch noch sehr viele Baumaleen sind. Auch der Bodden, alles war dort eingefroren so das man einige Schlittschuhläufer gesehen hat. Späten Nachmittag sind wir in ein Dorf abgestiegen das sich Freinghof nannte. Es war ein ehemaliger Gutshof mit vielen Stallungen von früher. Dort marschierten wir und auch einige Mitreisenden mit einem vollgepackten Bollerwagen herum und hatten vorher noch eine Dame abgeholt die uns dazu noch vieles erzählt hatte. Später sind wir bei der Dame noch angefahren und haben uns gestärkt mit Schmalzbrote und warmen Glühwein. Die Dame heißt Ilona und hat sich nach der Wende selbstständig gemacht mit Fruchtaufstrichen. Ein paar Jahre später auch mit selbstgemachtem Senf. Nach ausgiebigen Kostproben fuhren wir schließlich wieder ins Hotel zurück. Dort gab es den Grünkohl. Anschließend kam ein Ehepaar und machten Tanz mit Unterhaltung. Die Frau war nämlich Mudder Finsch. So eine Dame gab es in jedem Dorf damals. Sie wusste alles, das neueste, das alte und viele Witze .Auch der Mann hatte einen sehr trockenen Humor so das es ein schöner Abend war. Dazu wurde zwischendurch auch getanzt.
Am nächsten Morgen hieß es wieder Koffer packen. Um 10.00 Uhr fuhren wir wieder Richtung Heimat. Abends so um 18.00 Uhr waren wir schon zu Hause. Ja, wir haben viel gesehen und es war wieder ein schönes Wochenende für uns Damen.
Späten Nachmittag kam man in Anklam an. Anklam ist eine alte Hansestadt. Früher verkehrte dort sehr viel Schiffverkehr was mit den Jahren weniger wurde. Auch der Flugpionier Otto Lilienthal kam aus dieser Hansestadt bevor es ihn in die Berge verzog wo er seine Flugobjekte testete.
Am nächsten Morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück, ist der Hotelbesitzer als Reiseleitung mit uns gefahren um uns viel von der Gegend zu erzählen. Natürlich wusste unser Busunternehmer auch über vieles Bescheid und er fuhr mit uns durch Dörfer wo man nicht so schnell wieder hinkommt. Es gab auch Dörfer wo man meinte dort ist die Zeit stehen geblieben. Vieles verfällt aber auch einiges wird wieder schön hergerichtet. Man sah dort aber auch sehr viel Natur. Eine schöne einsame gegend ist dort, wo auch noch sehr viele Baumaleen sind. Auch der Bodden, alles war dort eingefroren so das man einige Schlittschuhläufer gesehen hat. Späten Nachmittag sind wir in ein Dorf abgestiegen das sich Freinghof nannte. Es war ein ehemaliger Gutshof mit vielen Stallungen von früher. Dort marschierten wir und auch einige Mitreisenden mit einem vollgepackten Bollerwagen herum und hatten vorher noch eine Dame abgeholt die uns dazu noch vieles erzählt hatte. Später sind wir bei der Dame noch angefahren und haben uns gestärkt mit Schmalzbrote und warmen Glühwein. Die Dame heißt Ilona und hat sich nach der Wende selbstständig gemacht mit Fruchtaufstrichen. Ein paar Jahre später auch mit selbstgemachtem Senf. Nach ausgiebigen Kostproben fuhren wir schließlich wieder ins Hotel zurück. Dort gab es den Grünkohl. Anschließend kam ein Ehepaar und machten Tanz mit Unterhaltung. Die Frau war nämlich Mudder Finsch. So eine Dame gab es in jedem Dorf damals. Sie wusste alles, das neueste, das alte und viele Witze .Auch der Mann hatte einen sehr trockenen Humor so das es ein schöner Abend war. Dazu wurde zwischendurch auch getanzt.
Am nächsten Morgen hieß es wieder Koffer packen. Um 10.00 Uhr fuhren wir wieder Richtung Heimat. Abends so um 18.00 Uhr waren wir schon zu Hause. Ja, wir haben viel gesehen und es war wieder ein schönes Wochenende für uns Damen.
Kommentar 3/3
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BetreffKegelverein,Datum13.3.2011, 13:08 UhrAutorBettina ZippelTextaus dem Internet....Kegelvater: "90 Prozent unserer Kegler haben heute aber schlecht gekegelt!" Heinz: "Quatsch, so viele sind wir ja gar nicht!"
Lieben Sonntagsgruß
Tina
Kommentar 2/3
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BetreffWitzDatum11.3.2011, 10:24 UhrAutorTanja Brunßen-GerdesTextHallo Tina,
ich kann leider die Witze nicht behalten aber es waren eine ganze Menge. Vielleicht wissen noch eininge Kegelschwestern von mir noch einen Witz. Ach übrigens uns gibt es schon seit 30 Jahren.
Kommentar 1/3
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BetreffKegelverein.Datum10.3.2011, 13:36 UhrAutorBettina ZippelTextEin spannender Bericht und klingt nach viel Spaß im Kegelverein. Auf einen dort gehörten Witz, würde sich freuen.....Tina
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