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Rastede/Hankhausen -
In diesem Jahr hat sich ein Baumfalkenpaar in einem alten Krähennest in den Eichen auf unserem Grundstück eingenistet. Sie haben dort erfolgreich mindestens einen Jungvogel großgezogen.
Der Baumfalke ist die zweithäufigste Falkenart in Deutschland, vor dem Wanderfalken. Sein auffälligstes Merkmal sind seine rostroten "Hosen".
Im April kehrt der Baumfalke aus seinem Überwinterungsquartier zurück und sucht sich meist ein Krähen- oder Elsternnest zum brüten. Nach einer Brutdauer von 28 Tagen schlüpfen die Jungvögel. Nach etwa einem Monat verlassen die Jungvögel das Nest und fliegen wenig später aus.
Am Anfang ist es mit dem Fliegen natürlich noch nicht so einfach und so ist uns das beigefügte Foto gelungen. Der Jungvogel ist ein wenig müde geworden und hat auf unserem Komposthaufen eine Pause eingelegt.
Mitte August bis Anfang September verlassen die Familien ihre Reviere und begeben sich ab Ende September auf den Zug in die afrikanischen Winterquartiere.
Der typische Ruf besteht aus einem hohen, spitzen „kikiki", das meist in einer langen, schneller und dann wieder langsamer werdenden Rufreihe zu vernehmen ist.
Wir freuen uns daß das Baumfalkenpaar sich bei uns niedergelassen haben und würden uns freuen sie im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Sie Informationen zum Baumfalken des obigen Artikels sind teilweise Wikipedia entnommen.
Der Baumfalke ist die zweithäufigste Falkenart in Deutschland, vor dem Wanderfalken. Sein auffälligstes Merkmal sind seine rostroten "Hosen".
Im April kehrt der Baumfalke aus seinem Überwinterungsquartier zurück und sucht sich meist ein Krähen- oder Elsternnest zum brüten. Nach einer Brutdauer von 28 Tagen schlüpfen die Jungvögel. Nach etwa einem Monat verlassen die Jungvögel das Nest und fliegen wenig später aus.
Am Anfang ist es mit dem Fliegen natürlich noch nicht so einfach und so ist uns das beigefügte Foto gelungen. Der Jungvogel ist ein wenig müde geworden und hat auf unserem Komposthaufen eine Pause eingelegt.
Mitte August bis Anfang September verlassen die Familien ihre Reviere und begeben sich ab Ende September auf den Zug in die afrikanischen Winterquartiere.
Der typische Ruf besteht aus einem hohen, spitzen „kikiki", das meist in einer langen, schneller und dann wieder langsamer werdenden Rufreihe zu vernehmen ist.
Wir freuen uns daß das Baumfalkenpaar sich bei uns niedergelassen haben und würden uns freuen sie im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Sie Informationen zum Baumfalken des obigen Artikels sind teilweise Wikipedia entnommen.
Kommentar 1/1
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BetreffBaumfalkenjungesDatum15.8.2011, 21:36 UhrAutorSilke LorenzTextDas ist ja ein sehr schönes Erlebnis, so eine besondere Vogelbrut in der Nähe zu haben. Ich kann mich nicht entsinnen, sie mal in der Natur erkannt zu haben. Da muss man schon ganz genau hinsehen können. Aus dem Grund habe ich mir jetzt ein Fernglas angeschafft :-)
Den Kleinen alles Gute auf ihrem Lebensweg.
Schönes Foto!
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