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So 1.11.2009 11.02 Uhr | Ingrid Schulz | Alle Artikel

Bewahre dir dein inneres Kind


Geschichte | Heute / Damals

Mein Vater mit meinen Jungs - Ingrid Schulz
Mein Vater mit meinen Jungs
Meine Tochter mit ihren Brüdern - Ingrid Schulz
Meine Tochter mit ihren Brüdern
Sit-in mit Freunden am Lagerfeuer - Ingrid Schulz
Sit-in mit Freunden am Lagerfeuer
Rastede - Ich wollte nie erwachsen sein
Hab immer mich zur Wehr gesetzt
Von außen wurd´ ich hart wie Stein
Und doch hat man mich oft verletzt
Irgendwo tief in mir
Bin ich ein Kind geblieben
Erst dann, wenn ich´s nicht mehr spüren kann
Weiß ich, es ist für mich zu spät
Zu spät

Das singt Peter Maffay in Tabaluga

Und ich freu mich, dass ich mir ein Stück Kindheit bewahrt habe. Je älter ich werde, umso mehr kommt es zum Vorschein, umso mehr darf ich es mir erlauben.

Und wie geht es euch damit?

.....und wenn du Power hast, dann tu´s....

Schlagworte: inneres Kind

Geschrieben auf: mein-rastede.de


Kommentar 8/8

  • Betreff
    Hallo ihr Lieben
    Datum
    2.11.2009, 4:19 Uhr
    Autor
    Ingrid Schulz
    Text
    meine Kinder sind schon 40, 25 und 25 und schon aus dem Haus und ich genieße es, alleine zu leben, fühle mich wie eine junge Frau, die ihre erste eigene Wohnung hat. Ja, und Kindheitsträume werden wieder wach und ich lebe sie auch. Nun bin ich endlich soweit, dass ich mal über eine neue Partnerschaft nachdenken kann. Alles sehr spannend.

Kommentar 7/8

  • Betreff
    Kind sein
    Datum
    1.11.2009, 22:22 Uhr
    Autor
    Ottmar Lazar
    Text
    Hy Ingrid!
    Mir ist es egal wie alt ich bin. Ich habe manchmal mein inneres Kind am Start und manchmal eben nicht. Immer so wie ich es gebrauchen kann und wie es Spaß macht. Wenn ich auch meistens ernst durch`s Land stiefele. so hab ich aber auch so manches mal den "Blödel" heraushängen. Immer wenn`s Spaß macht!
    Bis denn denn, Ottmar

Kommentar 6/8

  • Betreff
    Liebe Ingrid,
    Datum
    1.11.2009, 20:41 Uhr
    Autor
    Silke Lorenz
    Text
    wir haben auch gerade unsere eigene Kindheit mit unseren Kinder neu erlebt. Und schwupps! .. jetzt werden auch die erwachsen, wollen raus aus dem elterlichen Haus und alles besser und vorallen Dingen anders machen..
    Ich freue mich auf die kommende Zeit und bin stolz auf sie...
    ... tja, und irgendwie muss man doch wieder an sich selber denken, und was kommt dann? einer kleiner Hund, ein mir verwehrter Kindheitstraum....

Kommentar 5/8

  • Betreff
    Hallo Katja
    Datum
    1.11.2009, 12:09 Uhr
    Autor
    Ingrid Schulz
    Text
    Das innere Kind ist manchmal verletzt worden und es ist wohl das Schwerste, den Eltern zu vergeben und ihr Leben zu achten. Denn sie haben es nicht aus Böswilligkeit getan. Erst wenn wir selber Eltern sind, werden wir irgendwann feststellen, dass auch wir manchmal unsere Kinder verletzt haben, weil wir es nicht besser konnten zu dem Zeitpunkt. So wünschen wir uns, dass auch unsere Kinder uns vergeben. Und wir sollten uns selbst vergeben. Nur so finden wir unseren eigenen Frieden. Dennoch haben wir all unsere Kreativität und Liebe auch aus unserer Kindheit und die sollten wir uns bewahren.

Kommentar 4/8

  • Betreff
    Inneres Kind
    Datum
    1.11.2009, 11:59 Uhr
    Autor
    Katja Stöfer
    Text
    Hallo Ingrid Ich liebe die Geschichten von Tabaluga !Mir kommt es manchmal vor als hätte ein Teil von mir versäumt erwachsen zu werden.
    Und das leider nicht nur in positiven Sinn.
    Älter bin ich natürlich geworden und Kindern und Jugendlichen gegenüber fühle ich mich erwachsen.
    Nur wenn ich mit andern Erwachsenen zusammen bin, muss ich aufpassen das ich mein Recht / Pflicht auf gleichberechtigte Mitsprache wahrnehme. Der Satz "Wenn Erwachsene reden haben Kinder Wasser im Mund" kommt mir da nämlich zu oft noch in die Quere.
    Ich hab ihn wohl zu oft gehört.
    Damals war ich Kind und so ziemlich alle Leute, denen ich etwas mitteilen wollte waren erwachsen.Heute höre ich oft diesen Satz "Man ist so alt wie man sich fühlt"Woran an sich ja nichts schlimmes ist ...solange die Menschen die danach leben nicht vergessen, dass sie ihre Verantwortung nicht gleich mit an den Nagel hängen. Erwachsene sollten versuchen Kinder so gleichberechtigt wie möglich zu behandeln, wobei sie nie vergessen sollten das Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Und Jüngere sollten den Älteren nicht vorschreiben was sie zu tun oder zu lassen haben. Jeder hat das Recht auf sein inneres Kind und zwar auf ein inneres Kind das sich voller Übermut über das Leben freuen kann und nicht auf eines das sich ängstlich duckt . Einen schönen Sonntag wünscht
    Katja


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