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Rastede - Kleibrok -
Bis 1998 war der Stundenplan der Grundschüler noch unregelmäßig und von vielen Stundenausfällen geprägt. So bildete sich schon im Kindergarten eine Elterninitiative, die sich für ein Betreuungsangebot während der schulfreien Zeit einsetzte. Der Bedarf wurde mittels Umfragebögen ermittelt und die Presse unterstützte uns mit vielen Zeitungsartikeln dabei. Wir waren sogar zu einem Radiointerview eingeladen. Der Schulleiter, die Elternvertreter der anderen Rasteder Grundschulen und die damalige Frauenbeauftragte standen tatkräftig auf unserer Seite. Schließlich konnten wir uns mit guten Argumenten über alle Kritiker hinweg setzen. An der Kleibroker GS haben wir im März 1998 den Trägerverein "BaGiRa - Betreuung An der Grundschule Kleibrok In Rastede e.V." ins Leben gerufen. Räumlichkeiten waren ortsnah auf dem Schulgelände schnell gefunden. Für die Betreuung konnten uns zwei äußerst engagierte Erzieherinnen vom Arbeitsamt vermittelt werden. Erstmalig gab es ein Betreuungsangebot in der schulfreien Zeit von 7:30 bis 14:00 Uhr. Das galt auch für die Ferien. In der Gruppe wurde zudem noch einiges neben dem Unterricht geboten, was die Kinder gerne angenommen haben.
Mit Ablauf der Förderung der ABM-Kräfte nach zwei Jahren führt Niedersachsen die "Verlässliche Grundschule" generell ein. Der Verein hatte somit seine Aufgaben erfüllt.
Einige Zeit später übernahmen den Verein Rasteder Tagesmütter und heißt jetzt "BAGIRA Tagesmütter in Rastede e.V.". Ich wünsche dem Verein bei seiner Arbeit viel Erfolg und der Rasselbande alles Gute im neuen Heim an der Feldbreite.
Mit Ablauf der Förderung der ABM-Kräfte nach zwei Jahren führt Niedersachsen die "Verlässliche Grundschule" generell ein. Der Verein hatte somit seine Aufgaben erfüllt.
Einige Zeit später übernahmen den Verein Rasteder Tagesmütter und heißt jetzt "BAGIRA Tagesmütter in Rastede e.V.". Ich wünsche dem Verein bei seiner Arbeit viel Erfolg und der Rasselbande alles Gute im neuen Heim an der Feldbreite.
Kommentar 4/4
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BetreffHallo IngridDatum1.11.2010, 8:11 UhrAutorSilke LorenzTextdie Vereinbarkeit von Schule und Beruf war die eine Sache. Auf der anderen Seite haben die Kinder auch ein Recht auf Bildung. Und die konnte aufgrund der geringen Stundenzahl damals unmöglich gewährleistet sein.
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BetreffHallo SilkeDatum31.10.2010, 16:47 UhrAutorIngrid SchulzTextJa, als meine Söhne noch zur Kleibroker Grundschule gingen vor 20 Jahren, gab es die verläßliche Grundschule noch nicht. Es gab die Vorschule. Die Kinder hatten nur 2 Stunden Unterricht und in der 1. Klasse auch. Berufstätig zu sein war da quasi unmöglich.
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BetreffHallo JustinDatum31.10.2010, 14:06 UhrAutorSilke LorenzTextan Stundenausfälle kannst Du Dich auch nicht mehr erinnern. Das war ja ab Deinem Jahrgang vorbei :-)
Auch schöne Grüße,
Silke
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BetreffBaGiRaDatum31.10.2010, 13:54 UhrAutorJustin HibbelerTextHallo Silke!
Ich gehörte einige Wochen lang zu den Betreuten. Habe zwar nicht so stark in Erinnerung, dass mein Jahrgang von schlimmen Stundenausfällen betroffen war, aber gut möglich.
Ich erinnere mich allerdings, dass in der Betreuung oft gebastelt wurde, woran ich mich aber so gut wie nie beteiligte. Ich habe lieber gezeichnet oder so ;-)
Schöne Grüße,
Justin
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