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Kommentare

  • Artikel
    Betreff
    die grauen Tage
    Datum
    17.10.2010, 19:36 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Hallo Eva,
    Es war ein schöner Sommer kein Gehabe,
    Jetzt kommt der Herbst mit reicher Gabe,
    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
    Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
    oder im Nachbarschaftsportal verweilen.
    Unruhig wandern, wenn der Wind die Bäume läßt vibrieren,
    oder eine Kohlfahrt für die Nachbarn organisieren.
    Ich bin gespannt!
    Helmuth
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  • Betreff
    Blauer Elefant
    Datum
    17.10.2010, 18:53 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Hallo Silke,
    es ist leider in der heutigen Zeit so, dass das Machtgehabe vieler über das Sachinteresse liegt. Wo kommen wir denn hin,aus der Sicht der Politik, wenn der gemeine Bürger unsere Entscheidung beeinflussen kann.Andererseits muß auch fairerweise gesagt werden, ein marodes Denkmal der Bevölkerung zugänglich machen, bedeutet auch ein Gefahrenpotential, welches sicherlich nicht der Bürger, sondern die Gemeinde übernehmen müßte.Es hätte sich angeboten, anstatt der gefällten Bäume auf der Insel des Ellernteiches, ein Denkmal für alle "Oldies" zu errichten. Er,der Blaue Elefant, wäre ewig seinem Heimatstandort nahe gewesen und hätte keinem geschadet.
    In diesem Sinne, auf die alte Zeit, wo alles noch stilvoller war.
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  • Betreff
    Luftkurort
    Datum
    12.8.2010, 18:42 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Das Prädikat wird an Ortschaften vergeben, deren Luft und Klima laut einem Gutachten Eigenschaften aufweisen, die für Erholung und Gesundheit förderlich sind.Für einen Ort oder eine Gemeinde kann diese Auszeichnung in wirtschaftlicher oder touristischer Hinsicht eine große Rolle spielen, wenn es darum geht, eine Kurtaxe von Gästen zu erheben.Wie Anja richtig anmerkt, ist Rastede inzwischen von der Industrie rundherum eingenommen. Von heilklimatischem Klima habe ich bisher nichts gespürt, eher von Abgasen und Gülle. Luftkurort ist nicht nachweisbar.
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  • Betreff
    Kleibrokerstraße
    Datum
    1.8.2010, 19:04 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Hallo Hartmut,
    ich freue mich, dass Du zwischenzeitlich mein Weggenosse geworden bist. Wenn die Verantwortlichen bei der Vergabe von Gewerbelizenzen oder Betriebserweiterungen das Wort Mischgebiet näher erläutern würden, käme es in Wohngebieten nicht zu solchen Ärgernissen. Mit den Dollarzeichen in den Augen der Gemeinde-Kassenwarte wurde das Interesse des Bürgers kaum für wichtig genommen, zumindest so lange, bis zwei Bürger endlich aktiv wurden.
    Der Ablaus der Bewohner und Anlieger ist uns sicher, Hartmut!
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  • Betreff
    Sommercamp 2010
    Datum
    28.5.2010, 11:34 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Hallo Bettina,
    das Preisleistungsverhältnis ist in Ordnung. Bedenke, die Kinder bekommen 12 Trainerstunden, Essen und Getränk sowie freien Eintritt bei den Ausflügen,also Allinclusiv! Andere TC bieten weniger und sind teurer. Unser Trainerstab garantiert ein Erlebnis, wofür die Eltern glückliche Kinder bekommen.
    Schönen Gruß
    Helmuth H.
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  • Betreff
    Bettina Zippel
    Datum
    9.4.2010, 21:33 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    komm vorbei und wir zwei lassen die Tenniswelt aufhorchen.
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  • Artikel
    Betreff
    Verkehrslärm
    Datum
    18.2.2010, 12:06 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Hallo Günther!
    Zu diesem Thema kann eigentlich nur derjenige Stellung beziehen, der unmittelbar betroffen ist. Die Reaktionen der Anwohner gibt mir recht und nur dieses zählt. Ich wollte dieses Thema auch nicht zum Grund für Irritationen machen, sondern nur einen Denkanstoß für alle Verursacher geben. Je stärker ein Geräusch ist, desto mehr Menschen empfinden es als unangenehmen Lärm. Als Lärm können auch alle Schallereignisse bezeichnet werden, die das menschliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Damit ist der Begriff Lärm subjektiv geprägt, messtechnisch zugänglich ist nur das (physikalisch beschreibbare) Geräusch. Starke Lärmeinwirkungen oder dauerhafter Lärm können sogar krank machen oder die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen. Du hast recht, es war nicht von einer Lärmbelastung von 600 Db die Rede, sondern, dass der Geräuschempfindliche den Lärm eines LKW als 10 x höher empfindet.II
    65 - 90 dB(A)
    Physiologische Reaktion laute Unterhaltung, Rufen, Pkw in 10 m Abstand 70 dB(A) Laut bis sehr laut
    Straßenlärm bei starkem Verkehr 80 dB(A) sehr laut
    Keineswegs war es meine Absicht, die ansässige Fa. B.anzugreifen, denn das Problem liegt an der schlechten Fahrbahndecke, die ein ruhiges Fahren nicht ermöglicht. Wenn dazu die Fahrer von LKW/Container und Zugmaschinen etwas weniger das Gaspedal durchtreten, könnte vielleicht mein Unmut verschwinden. Auch am Tag 06.00- 22.00 hat der Mensch Anspruch auf Ruhephasen.
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  • Artikel
    Betreff
    Kleibroker Straße
    Datum
    17.2.2010, 20:22 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Hallo Günther.
    offensichtlich ist es zu einer Irritation gekommen.Es ist leider trotz reduzierter "Lärmbelästigung" nicht akzeptabel wenn bereits frühmorgens LKW mit erhöhter Drehzahl ein "Rennen" fahren.Auch wenn die einzelnen Fahrzeuge seitdem
    leiser geworden sind, hat der Lärm auf unseren
    Straßen zugenommen. Die Fortschritte in der
    Lärmminderungstechnik wurden durch den insgesamt
    steigenden Verkehr wieder zunichte gemacht.
    Straßenlärm ist im Vergleich zu anderen Lärmarten
    die Lärmquelle Nummer eins. Straßenlärm ist
    allgegenwärtig. Rund zwei Drittel der Bevölkerung
    fühlt sich durch Straßenverkehrslärm beeinträchtigt
    bzw. belästigt. Verkehrslärm mit Kindergeräusche zu vergleichen ist aber nun wirklich fatal. Wer nicht selber betroffen ist, sollte doch einmal gegen Abend die Kleibroker Str. aufsuchen, wenn geschwindigkeitsüberschreitend viele Kraftfahrer die Straße benutzen und allein durch das Klappern der Container und der quietschenden LKW-Bremsen alle Bewohner genervt werden. Lärm schadet unserer Gesundheit: Unser Körper
    reagiert auf Verkehrslärm mit Stress. Die
    Folgen sind Konzentrationsmängel, Schlafstörungen,
    eine allgemeine Schwächung des Immunsystems
    bis hin zu Magen/Darm- und
    Herz/Kreislauf-Erkrankungen.
    Der Landkreis ist gefordert, die stark befahrene Straße durch entsprechende Maßnahmen, anliegerfreundlich zu gestalten. Und wenn die Fahrer von lärmverursachenden LKW/ landw.Zugfahrzeugen etwas die Geschwindigkeit reduzieren, wird sicherlich ein bißchen Ruhe aufkommen.Als ich vor 22 Jahren gebaut hatte, waren einige Müllwagen unterwegs, und die fahren bekanntlich nicht um 04.00 morgens los.
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  • Betreff
    Walter sei Dank
    Datum
    27.1.2010, 16:59 Uhr
    Autor
    Helmuth H. Arning
    Text
    Ich als alter "Flachlandtiroler" und Bekenner zu Bock-oder Kochwurst mit scharfem Löwensenf , war nun zum zweiten mal eingeladen, das von Begeisterung und Neugier begleitete Weißwurstessen zu genießen. Wurscht und süßer Senf sind gewohnheitsbedürftig, aber als Bewohner der USA ( unser schönes Ammerland) ist man flexibel und wird schnell zum Genießer. Wichtig bei solchen Herrenabenden ist aber auch das Befeuchten der Kehle, damit die Wurscht und ihr Brezel das Ziel erreichen. Bei sehr viel Spaß wird auch gefachsimpelt und Kontakte geknüpft und damit hat Walter seine Freunde für die nächsten Ereignisse inspiriert. Unsere Frauen zu hause gönnen uns den wunderschönen, traditionellen Abend und freuen sich, wenn sie ihre Männer in einer guten Runde wissen. Walter mach weiter so und vergraule nicht den Schlachter. Auf das nächste Jahr freuen sich deine Freunde.
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Forenbeiträge

  • Geschrieben am 14.1.2010 um 12.05 Uhr
    Geschrieben in Kleibroker Straße
    Die Kleibroker Straße ist eine Kreisstraße, nämlich die K 131. Für den Zustand dieser Straße fühlt sich aber keiner verantwortlich. Der Schwerlastverkehr, insbesondere durch die Fahrzeuge der ansässigen Fa.B.und der vielen Kunden, die mal eben schnell Kies etc. für die Baustellen holen müssen, macht die Anwohner durch Lärm und Erschütterungen der Häuser schwer z u schaffen. Die Gemeinde hat es versäumt auf die Expansion der Fa.B.zu reagieren und sieht jetzt keine Einwirkungsmöglichkeit mehr. Der Lärmpegel eines PKW beträgt c. 60db und ein LKW ist ca. 10 mal lauter. Durch überhöhte Geschwindigkeiten und des schlechten Zustandes der Fahrbahndecke wird die Belästigungen der Anwohner unerträglich. Die Fahrbahn muß komplett mit einem "Flüsterasphalt" versehen werden, damit die Anhänger bzw.Container nicht mehr auf der Straße "tanzen"können. Auch landwirtschaftliche Fahrzeuge müssen sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Der Landkreis sieht keine verkehrsbehördlichen Maßnahmen für erforderlich. Es gibt sicherlich nur eine private Möglichkeit, wir brettern alle unsere Grundstücke meterhoch zu. Toller Anblick !!!


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